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POPSCENE Juli 07/2020

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THE SEWER RATS Summer

THE SEWER RATS Summer means fun MUSIK-TIPP Nach einigen Umbesetzungen und stilistischen Änderungen weg vom Punk-A-Billy hin zum Pop Punk/Power Pop haben The Sewer Rats aus Köln ihren Sound wohl endgültig gefunden. Durch ihre zahlreichen Tourneen im In- und Ausland (u.a. in den USA, Japan und China) haben sie sich die beiden Gründungsmitglieder Chris Gin und Schorni Walker (auch beim Rockabilly-Trio The Boneshakers aktiv) in den letzten Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt. Aufgenommen wurden die 12 aktuellen Titel zwischen „Rejuvenate“ und dem richtungsweisenden „Magic Summer“ im norditalienischen TUP Studio. Dementsprechend werden Erinnerungen an Epitaph- und Fatwreck-Produktionen wach, Einflüsse die The Sewer Rats sicher nicht leugnen. Und mit „Choice“ veröffentlicht das Quartett eine Art vegane Hymne, die neben dem balladesk anmutenden „My Sweet Chun-Li“ zweifelsohne zu den Anspieltipps eines anspruchsvollen Punkrock-Albums zählt. The Sewer Rats „Magic Summer“ (MonsterZero Records/Disconnect) Text: Frank Keil | Bild: PR JON ANDERSON YES-Mastermind auf Solo-Pfaden MUSIK-TIPP Der britische Rocksänger/Rockmusiker Jon Anderson wurde vor allem durch seine langjährige Bandmitgliedschaft bei YES (seit 1968) einem internationalen Publikum bekannt. Seine umfangreiche Diskografie umfasst aber auch zahlreiche weitere band-Aktivitäten, Solo-Aktivitäten und Solo-Alben als Jon Anderson. Au seinem aktuellen Album „1000 Hands – Chapter One“, dass ursprünglich schon 2019 erschien, entfernt sich der Brite deutlich vom progressive-Rock der Erfolgsband YES. Mit Titeln wie „Now“, „First Born Leaders“ oder „Twice In A Lifetime“ bewegt sich der Rock-Rentner eher im stilistischen Spannungsfeld zwischen orchesterhaften Art Pop und Folk. Basierend auf Sessions aus den 1990er Jahren hat Anderson mit Team diese Aufnahmen rund 25 Jahre später fertiggestellt. Wer Andersons Karriere verfolgt hat, wird auch „1000 Hands – Chapter One“ mögen, auch wenn es wohl nicht an alte YES-Erfolge anknüpfen kann. Jon Anderson „1000 Hands – Chapter One“ (Blue Élan Records) Text: Frank Keil | Bild: PR 36 TIPPS

BROKENWOOD MARVEL’S AGENTS OF S.H.I.E.L.D. 2. Staffel 5. Staffel spielt im Weltall SERIEN-TIPP „Borkenwood: Mord in Neuseeland“ gehört zu den Schmunzel-Krimiserien - vergleichbar mit „Inspector Barnaby“. Nicht von ungefähr wirbt der Vertrieb hierzulande mit dem Slogan „Neuseelands Antwort auf Inspector Barnaby“. Der Zuschauer wird hier nicht mit großer Spannung angelockt, eher mit humorigen Figuren wie den Ermittlern Detective Kristin Sims (Fern Sutherland), DC Sam Breen (Nic Sampson) und deren Chef, Senior Sergeant Mike Shepherd (Neill Rea). Die Serie steht für seichte Unterhaltung gepaart mit erwartbaren Wortwitzen und Ermittlern, die nicht unbedingt technisch sauber arbeiten und einen Tatort auch mal kontaminieren. Dem hohen Ermittleranspruch wird „Brokenwood“ nicht gerecht. Wer sich aber angenehm unterhalten lassen will, wird hier fündig. Denn nicht alle Dialoge sind vorprogrammiert - etwa wenn DC Breen während eines Verhörs gesteht: „Was ich an der Countrymusik am meisten mag, ist, wenn ich den Sender wechseln kann.“ Und wo passiert es schon, dass ein Opfer an Damenunterwäsche erstickt. Das ist wunderschön absurd. „Brokenwood: Staffel 2“ (edel:motion) Text: Kai Florian Becker | Bild: South Pacific Pictures MUSIK-TIPP Die 5. Staffel von „Marvel’s Agents Of S.H.I.E.L.D.“ ist nicht die Beste. Sie beginnt damit, dass Phil Coulson, Melinda May, Daisy Johnson, Jemma Simmons, Alphonso „Mack“ MacKenzie und Yo-Yo Rodriguez attackiert und auf eine Raumstation in der Zukunft entführt werden, auf der die außerirdische Rasse der Kree das Sagen hat. Diese hält die Menschen als Sklaven und terrorisiert sie. Nur Leo Fitz bleibt auf der Erde im Hier und Jetzt zurück. Ihm kommt die knifflige Aufgabe zuteil, sein Team zu retten und zurückzuholen, um letztlich die Erde vor der prophezeiten Zerstörung zu bewahren. Das ist die Rahmengeschichte dieser Staffel, die im direkten Vergleich zur vierten, ergo der Geschichte um Robbie Reyes alias Ghost Rider, abfällt und auch einige Längen aufweist. Hatte man frühere Staffeln möglichst an einem Stück „durchgesuchtet“, neigt man hier dazu, sich die Staffel einzuteilen. Viele Kritiker sehen das anders und lobten die Staffel, die typisch „Marvel’s Agents Of S.H.I.E.L.D.“ sei - nur eben zeitlich und örtlich ganz woanders spiele. Macht Euch selbst ein Bild davon. „Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.: Staffel 5“ (The Walt Disney Company) Text: Kai Florian Becker | Bild: 2020 Marvel & ABC Studios 37 TIPPS

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