Der POPSCENE E-Paper Kiosk


Swipe dich durch unsere kostenlosen E-Guides und erlebe Deine Region! Neben POPSCENE findest du hier interessante Broschüren, Leseproben, Magazine aus den Bereichen Tourismus, Kultur, Unterhaltung - multimedial, angereichert mit Fotos, fesselnden Videos und unterhaltsamen Audioclips, für einen faszinierenden Überblick über unsere Region.

Aktuell im POPSCENE E-Paper Kiosk

Aufrufe
vor 3 Jahren

POPSCENE Juli 07/19

  • Text
  • Juli
  • August
  • Trier
  • Oktober
  • Album
  • Wien
  • Deutschen
  • Redaktion
  • Congresshalle
  • Klub
  • Popscene
Das total umsonste Popkulturmagazin.

PERRY FARRELL

PERRY FARRELL GRANTCHESTER Weniger wäre mehr gewesen MUSIK-TIPP Im Oktober wurde bekannt, dass der Erfinder des Lollapalooza-Festivals und Frontmann von Jane’s Addiction, Porno For Pyros und Satellite Party an einem neuen Album arbeite. Mittlerweile ist die Platte, die von der Musiklegende Tony Visconti produziert wurde, erschienen. Es ist das erste Solowerk des charismatischen Mannes seit „Song Yet To Be Sung“ (2001). Während „(red, white, and blue) Cheerfulness“ noch nach typischem Farrell-Alternative Rock klingt, brechen sich schon bald andere Einflüsse Bahn: Industrial („Pirate Punk Politician“), Orchester-Arrangements (hier und da), Pop („One“) und Electro („Where Have You Been All My Life“, „Spend The Body“). Der Stilmix garantiert Abwechslung, lässt „Kind Heaven“ aber auch etwas undefiniert bzw. wahllos erscheinen. Weniger wäre mehr gewesen. Sehr beeindruckend ist die Gästeliste - mit dabei sind u.a. Taylor Hawkins (Foo Fighters), Matt Chamberlain (Ex-Soundgarden), Chris Chaney (Jane’s Addiction), Tommy Lee (Mötley Crue), Peter Distefano (Porno For Pyros) und Elliot Easton (Ex-The Cars). Perry Farrell „Kind Heaven“ (Warner) Neues von der Insel SERIEN-TIPP Die britische Krimiserie „Grantchester“ spielt in einem Städtchen gleichen Namens im Jahr 1953. Die beiden zentralen Protagonisten sind der Vikar Sidney Chambers, gespielt von James Norton, dem Bösewicht in „Happy Valley“, und Detective Inspector Geordie Keating (Robson Green, bekannt aus der Serie „Hautnah – Die Methode Hill“). Chambers, ein Kriegsveteran, der seine Erlebnisse an der Front noch längst nicht verarbeitet hat, hat nicht nur ein Faible für hübsche Frauen, sondern auch für Gerechtigkeit. Sobald in Grantchester ein Mord passiert, geht er diesem auf den Grund. Anfangs gegen den Willen des schroffen Keating, später ermitteln sie dann sogar im Verbund. Die Serie, die auf James Runcies Kurzgeschichten basiert, ist eine dieser typisch britischen Krimiserien im Stile von „Inspector Barnaby“ oder „Inspector Morse“: mörderisch, voller Intrigen und mit schönem Humor. „Grantchester: Staffel 1“ (edel:motion) Text: Peter Parker Bild: BMG Text: Peter Parker Bild: ITV

DER NAME DER ROSE Serienadaption des Umberto Eco-Klassikers SERIEN-TIPP Nachdem 1986 die Kinoverfilmung mit Sean Connery und Christian Slater von Umberto Ecos 1980er Debütroman erschienen war, gibt es den Stoff nun auch als Miniserie. Diesmal hat John Turturro die Rolle von Franziskanermönch William Of Baskerville und Damian Hardung die von dessen Adlatus Adso Of Melk übernommen. Die Handlung ist nahezu identisch, wurde jedoch auf acht Folgen à ca. 50 Minuten ausgebreitet und um Rückblenden erweitert, was die Serie leider nur länger, aber nicht besser als den Film macht. Die Geschichte spielt in Italien im Jahr 1327. William von Baskerville und Adson von Melk treffen in einem abgelegenen Kloster in den Alpen ein, wo ein theologischer Disput stattfinden soll. Kurz vor ihrem Eintreffen geschieht ein Mord - der erste von zahlreichen mysteriösen Morden, die der Franziskanermönch aufklären will. Der zum Disput angereiste Inquisitor Bernard Gui (Rupert Everett) hat allerdings ganz eigene Vorstellungen, wer die Morde begannen hat. „Der Name Der Rose“ (Concorde Home Entertainment) Text: Peter Parker Bild: Concorde Home Entertainment STOCKHOLM REQUIEM Zu überfrachtet SERIEN-TIPP Der latent fluchende, aggressive wie unsympathische Peder Rydh (Alexej Manvelov), dessen gesundheitlich angeschlagener Teamleiter Alex Recht (Jonas Karlsson) und die neue, unsicher agierende Kriminologin Fredrika Bergman (Liv Mjönes): so setzt sich das Ermittlerteam in „Stockholm Requiem“ zusammen. Hinzu kommen zwei Chefs, die Druck machen, und für jeden der Drei eine große Last an privaten Problemen. Irgendwie ist das von allem zu viel - für die Charaktere und die Zuschauer - und lenkt von den eigentlichen Ermittlungen ab. In seinem ersten Fall, „Aschenputtels Geheimnis“ (basierend auf den Romanen der schwedischen Autorin Kristina Ohlsson), untersucht das Trio das Verschwinden eines jungen Mädchens und stößt dabei auf eine grausame Verbrechensserie. Trotz der privaten Lasten und der Antipathien innerhalb des Teams, gelingt es diesem den Täter zur Strecke zu bringen. Es wäre dennoch besser, es würde nicht so vieles von den Ermittlungen ablenken. „Stockholm Requiem“ (edel:motion) Text: Peter Parker Bild: ZDF

E-Paper Kiosk "Erlebe Deine Region"

[removed][removed]

POPSCENE - Das total umsonste Popkulturmagazin

POPSCENE News