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POPSCENE Juli 07/17

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18 ROCKHAL // ANZEIGE

18 ROCKHAL // ANZEIGE WALK OFF THE EARTH Keine Eintagsfliege PARQUET COURTS Melodie trifft Geschredder S Der Erfolg, der Anfang 2012 über das kanadische Quintett Walk Off The Earth hereinbrach, ist selbst in Zeiten der Internet-Sensationen außergewöhnlich. Innerhalb von Stunden wurde das Video ihrer Coverversion von Gotyes „Somebody I Used To Know“ auf YouTube eine Million Mal angeklickt. Nach einer Woche waren es 17 Millionen, nach drei Monaten 130 Millionen. Aber auch jenseits der virtuellen Welt konnten Walk Off The Earth eine steile Karriere hinlegen. Ihr 2013 veröffentlichtes Majordebüt „R.E.V.O.“ platzierte sich in zahlreichen Charts und brachte der Band drei „Juno Award“-Nominierungen ein. Im Juni 2015 folgte das Album „Sing It All Away“. Wieder konnten sie sich steigern. In Kanada kletterten sie im Vergleich zu „R.E.V.O.“ fünf Plätze weiter nach oben und in den USA von 90 auf 71. Im letzten Jahr wurden Sarah Blackwood, Gianni „Luminati“ Nicassio, Ryan Marshall, Mike Taylor und Joel Cassady dann mit einen „Juno Award“ als „Group Of The Year“ geehrt. Ihre Erfolgssträhne reißt nicht ab. Von einer Eintagsfliege kann demnach keine Rede sein. Rockhal (Club) Esch-sur-Alzette Freitag, 21. Juli, ab 20 Uhr walkofftheearth.com Seit 2011 veröffentlichten die vier New Yorker Musiker namens Parquet Courts schon fünf Alben – eins allerdings unter dem Namen Parkay Quarts, da nur zwei der Bandmitglieder involviert waren. „Human Performance“ ist damit Album Nummer vier oder fünf, je nachdem wie man das zählen mag. Es erschien im April 2016. Darauf schütteln sie sich einige brillante Indierock-Songs aus dem Ärmel: beispielsweise den umwerfenden Titelsong, der uns seitdem durch jeden sommerlichen Tag begleiten konnte und weiterhin begleiten wird. Oder das geniale „Paraphrased“, das zwischen laut und leise hin und her pendelt. Parquet Courts sind überaus vielfältig. Ihre Songs sind unter dem Einfluss der Gitarrenrock-Genres Alternative Rock, Noiserock und Post-Punk entstanden, heißt: Melodie trifft Geschredder. So hätten The Strokes heute klingen können, wären sie nicht so unglaublich belanglos geworden. So, das musste mal (wieder) gesagt werden. Denn es ist immer noch schade, was aus den einstigen New Yorker Gitarrenrock-Shootingstars wurde. Rotondes Luxemburg Dienstag, 22. August, ab 21 Uhr parquetcourts.wordpress.com Text: Peter Parker, Bilder: Columbia Records, Rough Trade Records

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