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POPSCENE Januar 01/23

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Das total umsonste Popkulturmagazin im neuen Jahr! Der Januar 2023: Mit niemand anderem als Ville Valo als Covermodel! Dazu jede Menge Film, Musik, Events und Reisen. Reinschauen!

Mit „Razorblade

Mit „Razorblade Romance“ (2020) kam der Durchbruch, vor allem dank der Single „Join Me (in Death)“. Das war der Weg von Rock & Metal hin zu Pop. Auch „Love Metal“ (2003) hatte eine ganz spezielle Wirkung. Überhaupt kann man sagen, dass alle Alben in unterschiedlichen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten für Aufsehen gesorgt haben, wie z.B. „Dark Light“ speziell in den USA. Trotzdem kam ab 2010 eine Zeit, in der euer Erfolg nachließ und es kam am 31.12.2017 in Helsinki zum Abschiedskonzert. Wie schwer fiel es Dir, Dich im Anschluss für eine weitere Karriere im Musikbusiness zu motivieren? Tatsächlich sehr schwer, denn HIM war mehr als eine Band, es war meine Familie. Das Projekt „Ville Valo & Agents“ mit Cover-Versionen alter finnischer Vintage-Popsongs hat mir dann sehr geholfen mich wieder für Musik zu begeistern. Es ist auch eine Verbeugung vor meinen Eltern, denn auf dem Album haben wir einen Song gecovert, den mein Vater immer spielte, wenn ich als Kind geweint habe. Und ich konnte auch als Sänger hinzulernen. All das habe ich mitgenommen um dann mit der EP „Gothica Fennica Vol. 1“ zu testen, ob ich wieder bereit für Rockmusik bin. Inhaltlich würde ich die EP, von der es einige Tracks auf das Album „Neon Noir“ geschafft haben, salopp als ´hoffnungsvolle Dunkelheit´ umschreiben. Wie siehst Du das? In den letzten drei Jahren wurde ich sowohl von HIM als auch von den Agents beeinflusst. Du beschreibst es wirklich sehr nett. Die Musik lässt sich irgendwo zwischen Black Sabbath und Depeche Mode einordnen. Ich habe alle Stücke in meinem eigenen Studio alleine aufgenommen und wollte mit der EP sehen, ob es von Fanund Label-Seite Interesse gibt, nachdem ich mir ja eine längere Auszeit vom Rock genommen hatte. Hast Du einen Produzenten für die Aufnahmen engagiert oder alles im Alleingang fertiggestellt? Ich bin da sehr autark, ähnlich wie z.B. Prince es war oder Lenny Kravitz. Aber ich wollte viel ausprobieren und das ohne Band. Aber ich habe Mikko Panaanen die Songs als meinen ´Guru´ hören lassen und er hat sein OK gegeben. Nur das Mixing habe ich den Briten Tim Palmer überlassen, den ich zu HIM-Zeiten kennengelernt hatte. Er hat u.a schon mit Bands wie Pearl Jam, Texas, The Mission und Tears For Fears gearbeitet. Unter den insgesamt 12 Titeln findet sich mehr als ein Anspieltipp wie z.B. der Opener „Echocolate Your Love“ und es gibt auch schon zwei aktuelle Videos zum Album. Hast Du einen Favoriten so kurz vor der Veröffentlichung? „Heartful O Ghosts“ ist besonders für mich, weil ich so einen Titel bisher nicht geschrieben hatte. Das Stück ist eher Alternative Rock. Aber auch die anderen Lieder wie die erste Single „Loveletting“ sind zu Recht auf der CD/LP, es ist wie eine attraktive Achterbahnfahrt mit wechselnden Tempi und unterschiedlichsten Inhalten. Wirst Du „Neon Noir“ auch live auf die Bühne bringen und wenn ja, wann und mit wem? Ich habe bereits eine Band für die kommende Tournee zusammengestellt. Wir werden zur Veröffentlichung in Helsinki starten und bereits im Februar einige Shows in Deutschland spielen. Das Set wird dann zur Hälfte aus HIM-Songs und dem neuen Material bestehen. Ich habe die Brücken zu früher ja nicht abgebrochen, nur weil HIM als Band nicht mehr existiert. Die Musik liebe ich immer noch und sie bleibt ein Teil von mir, den ich alten und neuen Fans nicht vorenthalten möchte. Text: Frank Keil Bilder: Joonas Brandt FB: theheartagram IG: heartagram 6 TITEL

23—29 JAN 2023 Tickets ab 7. Januar unter www.ffmop.de In Saarbrücker Kinos und online.

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