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Video im E-Paper WE WERE

Video im E-Paper WE WERE PROMISED JETPACKS DEN LOCKDOWN BESTMÖGLICH GENUTZT 4 TITEL

Nach der Veröffentlichung ihres 2018er Albums „The More I Sleep The Less I Dream“ schrumpfte die Indierock-Band We Were Promised Jetpacks. Michael Palmer, zweiter Gitarrist, stieg in aller Freundschaft aus. So entstand das aktuelle Album „Enjoy The View“ zu dritt. Im Februar kommen die Schotten ins Saarland. Wir zoomten daher mit Frontmann Adam Thompson, der mittlerweile in New York City lebt. Adam, was machst Du in New York und wie fühlt es sich an, wieder draußen in der Welt zu sein? Ich habe während der Pandemie jemanden kennengelernt und wollte nun zu dieser Person ziehen. Es ist sicherlich eine seltsame Zeit, um nach New York zu ziehen. Aber nun versuche ich, mich ans hiesige Leben anzupassen. Davon ab habe ich es wahnsinnig genossen, vor ein paar Wochen wieder die Jungs aus der Band in Schottland zu treffen und bei kleineren Shows zusammen Musik zu machen. Das hat uns nochmal daran erinnert, warum wir das überhaupt machen. Hat sich durch den Ausstieg von Michael die Musik verändert? Ist „Enjoy The View“ ein anderes Album als die Alben davor? Ich glaube schon. Wir schrieben die Songs anders, unabhängig voneinander. Wir schickten uns GarageBand-Projekte (ein Mac-Programm zum Komponieren von Songs - kfb) hin und her, wo wir normalerweise in einem Raum zusammenarbeiten. Michael hatte immer viel Noise und Texturen in die Songs eingebracht. Das versuchten wir erst gar nicht zu kopieren und machten lieber unser eigenes Ding. Michael war weg, die Pandemie war da - wir sahen es als Herausforderung an, mit Spaß an dieses Projekt zu gehen und unsere Köpfe zu beschäftigen. Im Vergleich zu früher wollten wir vielleicht ein leichteres, etwas positiveres Album machen.

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