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KILLER’S BODYGUARD 2

KILLER’S BODYGUARD 2 GELUNGENE FORTSETZUNG PROFESSOR T ABSOLUTE KRIMI-EMPFEHLUNG FILM-TIPP Ryan Reynolds ist gut im Geschäft. Gefühlt erscheint zweimonatlich ein neuer Film mit dem Action-Comedy-Star. In „Killer’s Bodyguard 2“ (Originaltitel: „Hitman‘s Wife‘s Bodyguard“) trifft er als ehemaliger Top-Bodyguard Michael Bryce, der sich nach dem Verlust seiner AAA-Auszeichnung ein Jahr Auszeit gönnt, erneut auf den Auftragskiller Darius Kincaid (Samuel L. Jackson), der es eigentlich mit seinem Herzblatt Sonia Kincaid (Salma Hayek) ruhig angehen will. Doch da kommt ihnen Sonias Vergangenheit und ihr früherer Geliebter Aristotle Papdopolous (Antonio Banderas) dazwischen. Letzterer will Europa ins Chaos stürzen. Dazwischen stehen Bryce‘ Vater Darius (Morgan Freeman) und Bobby O‘Neill (Frank Grillo) von Interpol. Patrick Hughes, der schon beim 2017er Erstling „Killer’s Bodyguard“ („The Hitman‘s Bodyguard“) Regie führte, konnte sich bei dieser Action-Comedy-Neuauflage tatsächlich noch steigern. Die Actionszenen sind top, die Witze zielsicher wie Michael Bryce und die Kincaids mit ihren Waffen. Online präsentieren wir hierzu eine schöne Verlosung. „Killer’s Bodyguard 2“ (Eurovideo) Text: Kai Florian Becker | Bild: Telepool 26 SERIEN-TIPP Liest man den Klappentext zur DVD- Ausgabe von „Professor T“ könnte man meinen, die Serie um den unter einer Zwangsstörung, einer Keimphobie und einem Kindheitstrauma leidenden, die Einsamkeit genießenden Kriminologe- Professor Jasper Tempest sei ein Abklatsch von „Monk“. Dem ist aber gar nicht so. Und auch die gar nicht guten Kritiken auf der Insel leiten einen eher in die Irre. Die erste, sechsteilige Staffel der britischen TV-Serie, ist beste humorige Krimiunterhaltung. Das liegt zum einen an dem brillanten Hauptdarsteller, bravourös dargestellt von Ben Miller, den man schon in „Death In Paradise“ bewundern konnte, als auch an dem restlichen Cast: etwa Sarah Woodward als seine schlagfertige, gehässige Sekretärin Ingrid Snares, Frances de la Tour als seine giftige Mutter Adelaide Tempest, Emma Naomi als DC Lisa Donckers und Juliet Aubrey als DCI Christina Brand. Ganz zu schweigen von Walter, aber mehr soll hier nicht verraten werden. Wo andere Serien mit Handlungssträngen restlos überladen sind, meistert der belgische Regisseur Dries Vos mit Leichtigkeit den Tanz auf mehreren Hochzeiten. Staffel zwei soll bereits in Arbeit sein. „Professor T: Staffel 1“ (Edel Motion) Text: Kai Florian Becker | Bild: ITV TIPPS

M _ DOKUMENTE - MANIA D., MALARIA!, MATADOR WERKSCHAU DER ALL FEMALE-BANDS LOST & DARK PLACES 33 VERGESSENE ORTE IM SAARLAND BUCH-TIPP Beate Bartel, Gudrun Gut und Bettina Köster waren 1979 Gründungsmitglieder des rein weiblichen Underground-Quintetts Mania D. aus West-Berlin. Zwei Jahre bewegten sie sich stilistisch zwischen Free Jazz, New Wave und Punk. 1981 trennten sich ihre Wege kurz, Beate Bartel gründete mit Chrislo Haas (ex- D.A.F.) die Band Liaisons Dangereuses, während sich Gut und Köster mit drei weiteren Musikerinnen zu Malaria! umformierten. „Kaltes klares Wasser“ wurde 1981 zum Szene-Hit“ ihrer umfangreichen Diskografie. Später beeinflussten ihre Bands junge Sängerinnen/Musikerinnen/Künstlerinnen, u.a. Chicks on Speed und Barbara Morgenstern. Mit Matador, der Band von Beate Bartel, Gudrun Gut und Manon Pepita Duursma (Malaria!), die ab 1982 existierte, schließt sich der Kreis für das Buch, das die explizit weibliche Sichtweise in deutscher und englischer Sprache in den Fokus rückt. Fotos, Dokumente und Beiträge, unter anderem von Fan Nick Cave runden das gelungene Werk ab. Ventil Verlag, 186 Seiten, Paperback ISBN 978-3-95575-155-5 Text: Frank Keil | Bild: Ventil Verlag 27 BUCH-TIPP Eine verfallene Millionärsvilla, Schauplätze brutalster Verbrechen, vergessene Bunker, Horte magischer Fabelwesen. Unvorstellbar im kleinsten und chronisch armen Bundesland? Wo jeder einen kennt, den man kennt? Dieser Guide zeigt das andere Saarland, jenseits von Schwenker und Savoir Vivre: 33 Lost & Dark Places im Saarland und der Großregion. Holger Mathias Peifer hat sich bereits einen Namen als Reisebuchautor gemacht. Jetzt nimmt er die Leser mit auf eine ganz besondere Reise durch verlassene Orte. Schöne Fotografien, garniert mit interessanten Texten. Und wer Lust hat, kann die Lost Places selbst besuchen, denn eine Wegbeschreibung gibt es obendrein. Der Verlag bezeichnet das Buch als „Dark-Tourism- Guide“ . Auf ein bisschen Gänsehaut kann man sich also bei dieser Entdeckungsreise durch das schaurige Saarland kann man sich also schon mal einstellen. Bruckmann Verlag, 160 Seiten, ca. 200 Abb., Format 16,5 x 23,5 cm Klappenbroschur mit Fadenheftung, ISBN: 978-3-7343-1933-4 Text: Frank Keil | Bild: Bruckmann Verlag TIPPS

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