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WIR KÖNNEN NICHT ANDERS

WIR KÖNNEN NICHT ANDERS Gangster-Komödie à la Buck FILM-TIPP Mit Martin Behnke („Berlin Alexanderplatz“, „Rohwedder – Einigkeit und Mord und Freiheit“) hat der einzigartige Detlev Buck das Drehbuch der Gangster-Komödie „Wir können nicht anders“ geschrieben, für die er gleich auch Regie führte. Und natürlich taucht er obendrein in einer Nebenrolle als der mürrische Familienvater Sigi Köhler auf. Der in Brandenburg entstandene Film war fürs Kino geplant, wird nun aber aus den allgemein bekannten Gründen von Netflix ausgestrahlt. Darin reisen Edda (Alli Neumann) und Samuel (Kostja Ullmann) nach einem One-Night-Stand in Frankfurt im Camper in Eddas Heimat, nach Brandenburg. Dort geraten sie zwischen die Fronten einiger Einheimischer und werden voneinander getrennt. Edda bekommt es mit einem Polizisten zu tun; Samuel mit einer Bande Provinzganoven. Aber eins haben sie gemein: Leichen pflastern ihren Weg durchs brandenburgische Land. Skurril und amüsant, wie man es von Detlev Buck gewohnt ist. „Wir können nicht anders“ (Netflix) Text: Kai Florian Becker | Bild: Netflix 34 FBI: STAFFEL 2 Starke dritte Staffel SERIEN-TIPP Emmy-Award-Gewinner Dick Wolf (u.a. „Hill Street Blues“, „Law & Order“ und „Chicago Fire“) leistet am Fließband gute Arbeit. So ist das auch bei der Serie „FBI“, deren zweite Staffel gerade erschienen ist. In der wird wieder die Arbeit der New Yorker FBI-Dependance bei der Verbrechensaufklärung und -verhinderung beleuchtet. Agentin Maggie Bell (Missy Peregrym), ihr Partner und Ex-Ranger Omar Adom Zidan (Zeeko Zaki) und ihre Vorgesetzten und Kolleg*innen bekommen es in den 19 Folgen mit terroristischen Anschlägen, organisierter Kriminalität sowie Spionage zu tun. Wer Wolfs bisherigen, unzähligen Serien kennt und schätzt, wird auch „FBI“ lieben. Seine Handschrift ist unverkennbar. Vielleicht auch zu sehr: Wolf arbeitet nach dem immer gleichen Schema. Etwas mehr Mut zum Risiko wäre sicherlich nicht zu viel verlangt. Andererseits gibt es schlechtere Serien. „FBI“ ist ideal, um am Wochenende mehrere Folgen am Stück hintereinander anzuschauen, ohne sich zu langweilen. Im Gegenteil: Zum Ende der Staffel hin werden die Folgen besser. „FBI: Staffel 2“ (Universal Pictures) Text: Kai Florian Becker | Bild: Universal Pictures TIPPS

NACHTSCHRECK Gruselige Inspiration kam in Saarlouis BUCH-TIPP Nach mehreren Verlagsveröffentlichungen ist „Nachtschreck“ das erste Selfpublishing-Projekt der Autorin. Für den historischen Teil ließ sich die Kulturwissenschaftlerin durch zwei Gräber auf dem Alten Friedhof Saarlouis inspirieren. Außerdem flossen ihre eigenen Erfahrungen als Mutter in das Buch ein. Zur Geschichte: Nina ist frustriert: Nur schwer kann sie in der eingeschworenen Gemeinschaft des Dorfes Fuß fassen, in das sie kürzlich mit Mann und Kind gezogen ist. Noch schwieriger wird es, als die Journalistin den Auftrag erhält, über den tragischen Tod des Nachbarjungen zu berichten. Ausgerechnet auf der Beisetzung kommt es zu einer unschönen Szene und Nina beginnt zu ahnen, dass in dem kleinen idyllischen Dörfchen irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Bei ihren Nachforschungen stößt sie auf unzählige Fälle von Kindstoden, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Noch ahnt Nina nicht, dass sie dabei ist, eine jahrhundertealte Verschwörung aufzudecken – und dass eine unfassbare Bedrohung bereits die Finger nach ihrem eigenen Sohn ausstreckt. Selbstverlag,tanja-karmann.de Text: Redaktion | Bild: Verlag 35 MASTERPIECES OF FANTASY ART Alles drin BUCH-TIPP Mit den Werken von Julie Bell, Philippe Druillet, Frank Frazetta, H.R. Giger, The Brothers Hildebrandt, Jeffrey Catherine Jones, Rodney Matthews, Moebius, Rowena Morrill, Sanjulian, Boris Vallejo, Michael Whelan und 99 anderen. diese farbenfrohe Mischung aus Mythos, Muskeln und sexy Jungfrauen, geht zurück bis ins Jahr 1923, dem Jahr der Veröffentlichung des Weird Tales-Magazins. Das Genre wurde in den 1960er Jahren wiederbelebt, als Der Herr der Ringe eine Neuauflage erlebte, Conan der Barbar in Taschenbüchern mit Titelbildern von Frank Frazetta zahlreiche Abenteuer bestritt und Roger Dean Plattencover mit psychedelischen Fantasy-Szenen versah. Der endgültige Durchbruch jedoch gelang in den 1970er-Jahren mit dem Rollenspiel Dungeons & Dragons, der genialen französischen Zeitschrift Métal Hurlant und dem ersten Film der langen Star Wars-Reihe, Krieg der Sterne Hardcover, 532 Seiten ISBN 978-3-8365-7210-1 Taschen Verlag Text: Redaktion | Bild: Taschen Verlag TIPPS

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