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Bereits erschienen. Bereits erschienen. PLANET DER AFFEN SURVIAL Dritter Teil der Remake-Reihe FILM-TIPP Es gibt böse Menschen und gute Affen, und es gibt gute Menschen und böse Affen. Einige Affen haben sich nach dem von Koba angezettelten Aufstand (siehe „Planet Der Affen: Revolution“) auf die Seite des Colonels (Woody Harrelson), Anführer einer paramilitärischen Truppe namens Alpha-Omega, geschlagen. Der ist auf der Suche nach Caesar, dem Anführer der guten Affen, die in einem Versteck im Wald leben. Das ist die Ausgangssituation in „Planet Der Affen: Survival“. Wie schon in Teil 2 liefert Regisseur Matt Reeves eine packende Story mit beeindruckenden Spezialeffekten. In seinem postapokalyptischen Universum agieren die Menschen wie von Rachegelüsten erblindet und die Affen besonnen und gerissen. Aber bei Reeves gibt es nicht nur schwarz und weiß. Caesar, der erneut von Andy Serkis verkörpert wird, ist ebenfalls von Rache getrieben; sein Ziel ist es, den Colonel zu töten, um damit für die Ermordung seiner Frau und seines Sohnes Vergeltung zu üben. Wie zuvor Koba kann sich auch Caesar nicht von der Lust auf Rache befreien. Freigegeben ab 12 Jahren 20th Century Fox Home Entertainment Text: Peter Parker | Bild: 20th Century Fox Home Entertainment SPIDERMAN HOMECOMING Remake, das Spaß macht! FILM-TIPP Im Marvel Cinematic Universe folgt die Geschichte von „Spider-Man: Homecoming“ unmittelbar auf den Film „The First Avenger: Civil War“. Peter Parker alias Spiderman (Tom Holland) ist zurück in New York, aber leider noch kein vollwertiger Avenger und besucht nun wieder die High School. Dennoch will er das Verbrechen in New York bekämpfen und kommt dabei Adrian Toomes alias Vulture (Michael Keaton) nebst Gefolgschaft in die Quere. Das Knifflige ist, dass Parker ausgerechnet in Toomes‘ Tochter Liz (Laura Harrier) verknallt ist. Wenigstens kämpft Parker nicht allein an der Front und wird von seinem besten Freund Ned (Jacob Batalon) und Tony Stark alias Iron Man (Robert Downey Jr.) unterstützt. Keaton als Bösewicht ist die ideale Besetzung und auch Holland weiß als Spiderman zu überzeugen. Manch einer würde gar sagen, dass „Spider-Man: Homecoming“ die Originale mit Tobey Maguire (2002, 2004 und 2007) übertrifft - die beiden „The Amazing Spider-Man“-Filme (2012, 2014) mit Andrew Garfield sowieso. Freigegeben ab 12 Jahren Sony Pictures Home Entertainment Text: Peter Parker | Bild: Sony Pictures Home Entertainment

39 SERIEN-SPECIAL SERIENSPECIAL SPANNUNG, ENTTÄUSCHUNG, MISSACHTUNG In der Stockholmer U-Bahn gibt es eine Explosion; mehrere Menschen sterben. War es eine Bombe? Wenn ja: Wer ist dafür verantwortlich? Steckt eine rechtsradikale Gruppierung dahinter? Was weiß der Geheimdienst darüber? Und welche Informationen hält er womöglich zurück? Das sind nur einige der vielen Fragen, die die A-Gruppe, eine Stockholmer Spezialeinheit, beantworten will. Am Ende von „Opferzahl“, dem ersten Fall von zweien in der vierten Staffel von „Arne Dahl“ (edel:motion), ist dann alles etwas anders, als es die Ermittler und auch der Zuschauer erwartet hatten. Bis zur Auflösung bleibt es spannend. „The Blacklist: Redemption“ (Sony Pictures) ist ein Spin-off der leider unterschätzten Serie „The Blacklist“ (mit dem genialen James Spader). Die erste Staffel, in der mit Ryan Eggold als Tom Keen, dem Mann mit vielen Gesichtern und Talenten, Susan Scott Hargrave (Famke Janssen) und Matias Solomon (Edi Gathegi), drei alte Bekannte im Mittelpunkt stehen, wurde in den USA während der vierten Staffel der Hauptserie ausgestrahlt und danach eingestellt. Dass NBC so schnell den Stecker zog, verwundert nicht so sehr. Es lag gewiss nicht an den Zuschauerzahlen. Allerdings haben die Agentengeschichten in „The Blacklist: Redemption“, in denen die einstigen Bösewichter Gutes tun, nicht die Klasse der „The Blacklist“-Folgen. Die Messlatte lag einfach zu hoch. Auch fehlt ein grandioser Schauspieler vom Format eines James Spader. Erneut großartig ist die dritte Staffel von „Gotham“ (Warner Home Video). Der junge Bruce Wayne (David Mazouz) ist immer noch nicht Batman, hat aber bereits dessen Gerechtigkeitssinn. Im Zuge der Ereignisse am Ende der vorherigen Staffel weiß er, dass seine Firma, Wayne Enterprises, von Verbrechern infiltriert worden ist. Diese los zu werden, ist allerdings kein einfaches Unterfangen – selbst nicht mit Hilfe seines Butlers und Beschützers Alfred Pennyworth (Sean Pertwee), des (ehemaligen) Polizisten James Gordon (Ben McKenzie) und dessen Freund und Partner Harvey Bullock (Donal Logue). Sei die Welt in Gotham noch so düster, gewalttätig und korrupt, die Serie ist immer wieder ein Genuss, dem man sich dank 22 Folgen pro Staffel lange hingeben kann. Keiner könnte den verschlagenen, das Gesetz missachtenden Loser-Anwalt Jimmy McGill besser spielen als Bob Odenkirk. Dieser McGill ist eine Person, mit der der Zuschauer mitfiebert und für die er sich gleichermaßen fremdschämt. Zu Letzterem gibt es in der dritten Staffel von „Better Call Saul“ (Sony Pictures) reichlich Anlass, wenn es darum geht, im Rechtsstreit mit seinem Bruder Chuck McGill (Michael McKean) diesem eins auszuwischen. Aber genau das macht diesen windigen Advokaten aus und die Serie so sehenswert. Text: Peter Parker Bilder: edel:motion, Warner Home Video, Sony Pictures (2)

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