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POPSCENE Februar 02/19

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Bereits erschienen. Erscheint am 7. Februar. MILE 22 Vorhersehbar FILM-TIPP 22 Meilen lang ist die Strecke, die CIA-Spezialagent James Silva (Mark Wahlberg) und sein von James Bishop (Jon Malkovich) instruiertes Team zurücklegen müssen, um den Doppelagenten Li Noor (Iko Uwais) zu seinem Flieger zu bringen. Zwischen ihnen und ihrem Ziel steht allerdings eine Heerschar an Killern, die dies verhindern will. An Brisanz und Tempo mangelt es dem dritten gemeinsamen Film von Wahlberg und Regisseur Peter Berg (zuvor „Lone Survivor“ und „Deepwater Horizon“) nicht. Aber bis auf das Actionspektakel, in dem Wahlberg an der Seite von „The Walking Dead“-Darstellerin Lauren Cohan, Ronda Rousey und Carklo Alban („Prison Break“, „Law & Order“) kämpft, und den Martial Arts-Einlagen von Uwais hat der Film wenig zu bieten. Die Handlung ist vorhersehbar und das Ende wenig überraschend, sofern man aufpasst hat und eins uns eins zusammenzählen kann. THE CLOVERFIELD PARADOX Enttäuschend FILM-TIPP Das Filmstudio sah den kommerziellen Flop des über 40 Millionen US-Dollar teuren Science Fiction-Films kommen, verzögerte immer wieder dessen Veröffentlichungsdatum und brachte „The Cloverfield Paradox“ letztlich gar nicht in die Kinos. Stattdessen wurde der dritte Teil der „Cloverfield“-Reihe kurzerhand via Netflix veröffentlicht. Vielleicht hätten man doch noch etwas am Plot feilen sollen, denn der Film wirft mehr Fragen auf als er beantwortet. Etwa die, was er mit der bis dahin qualitativ hervorragenden „Cloverfield“-Reihe zu tun hat - sieht man mal vom Ende ab. Worum geht es: Die Energieressourcen der Erde neigen sich dem Ende und daher wollen internationale Wissenschaftler (u.a. Daniel Brühl als Dr. Schmidt) auf einer Raumstation mit dem Shepard-Teilchenbeschleuniger die Energiekrise lösen. Das Risiko zahlt sich nicht aus. Statt um das Schicksal der Erde kämpfen sie alsbald um ihr eigenes. „Mile 22“ (Universum Film) Text: Peter Parker | Bild: Universum Film „The Cloverfield Paradox“ (Universal Pictures) Text: Peter Parker | Bild: Universal Pictures

Bereits erschienen. Bereits erschienen. RETRIBUTION Bewegendes Finale SERIEN-TIPP Niemand ist frei von Schuld in der BBC-Miniserie „Retribution - Die Vergeltung“, auch bekannt unter dem Titel „One Of Us“, dessen Drehbuch die Brüder Harry und Jack Williams (auch „The Missing“) geschrieben haben. Vier Stunden lang steuert die Geschichte auf ein sehr bewegendes Finale zu, das alle offenen Fragen beantwortet, die zuvor aufkamen. Und es waren so einige. Denn der Zuschauer tappt lange im Dunkeln bzw. wird immer wieder mit neuen Geheimnissen der beiden benachbarten Familien, die auf dem schottischen Land leben, konfrontiert.Die Handlung setzt ein mit der Ermordung von Grace Douglas und Adam Elliot, die sich als Nachbarn von Geburt an kannten, irgendwann ineinander verliebten, heirateten und nach der Rückkehr aus den Flitterwochen ermordet wurden. Wer der Mörder ist, ist gleich klar. Aber das Warum ist die große Frage, zu der sich im Verlauf der ruhig erzählten Handlung noch viele weitere gesellen. Sehr sehenswert! „Retribution - Die Vergeltung“ (Polyband) Text: Peter Parker | Bild: BBC THE HANDMAID‘S TALE Zweite Staffel SERIEN-TIPP Ein Blick in die Zeitung zeigt, dass das dystopische Horrorszenario, das in „The Handmaid’s Tale“ gezeichnet wird, mancherorts bald schon Realität sein könnte: eine Militärdiktatur in den USA, in der Frauen generell unterdrückt werden und die einzig Fruchtbaren unter ihnen wie Sklavinnen gehalten werden, um für die herrschende Männerrasse Kinder auszubrüten. Diese Rolle hat June (Elisabeth Moss), die Dienstmagd von Commander Fred Waterford (Joseph Fiennes), die herabwürdigend in Desfred (im Sinne von: im Besitz von Fred) umgetauft wurde.Zu Beginn der zweiten Staffel scheint es für June Hoffnung zu geben, der Sklaverei zu entrinnen. Doch diese Hoffnung ist nur ein kurz aufloderndes Feuer, dem schnell der Sauerstoff ausgeht. Wobei mit der Zeit nicht nur sie das aktuelle System der Unterdrückung stört.Die zweite Staffel dieser phänomenalen Serie, die einem jedwede gute Laune raubt, steht der ersten in nichts nach und erzählt in Rückblenden, auf welchem Nährboden der totalitäre Staat Gilead, dem auch ein Trump voranstehen könnte, gedeihen konnte. „The Handmaid‘s Tale: Staffel 2“ (20th Century Fox) Text: Peter Parker | Bild: ZDF

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