Der POPSCENE E-Paper Kiosk

Swipe dich durch unsere kostenlosen E-Guides und erlebe Deine Region! Neben POPSCENE findest du hier interessante Broschüren, Leseproben, Magazine aus den Bereichen Tourismus, Kultur, Unterhaltung - multimedial, angereichert mit Fotos, fesselnden Videos und unterhaltsamen Audioclips, für einen faszinierenden Überblick über unsere Region.

Aktuell im POPSCENE E-Paper Kiosk

Aufrufe
vor 4 Jahren

POPSCENE Februar 02/18

  • Text
  • Album
  • Februar
  • Musik
  • Redaktion
  • Zeit
  • Selig
  • April
  • Saarland
  • Serie
  • Erotische
  • Popscene
Das total umsonste Popkulturmagazin.

Bereits erschienen.

Bereits erschienen. Bereits erschienen. UNLIMITED CULTURE Regensburg-Reggae MUSIK-TIPP Jamaikanische Musik, vor allem Ska, Rocksteady, Reggae, Dub und Dancehall sind schon seit vielen Jahren fester Bestandteil der deutschen Kulturlandschaft. Nach ihrer Debut-EP „Plant a Seed“, die im September 2014 erschien, folgt nun das erste Album „Get Ready“ des Regensburger Quintetts Unlimited Culture. Bevor sie es 2018 auf der Bühne präsentieren, machen wir den CD-Check. Mit den insgesamt 16 Titeln zwischen dem titelgebenden Opener bis hin zu „Don´t Run Away Dub“ präsentiert sich die Band um Sänger Lenny stilistisch sehr offen. Neben fundamentalem Roots-Reggae kommen auch Gospel, Soul und sogar Rock zur Geltung. Auch inhaltlich machen die Süddeutschen um gesellschaftliche/politische Inhalte keinen Bogen. Immer dann, wenn Frontmann Lenny von Englisch auf Bayerisch wechselt, nimmt das Energielevel von Unlimited Culture Fahrt auf. Während Band-Freund Tóke den Track „Police“ veredelt, hat man ansonsten auf Gäste verzichtet. Und die eingeschworene Gemeinschaft geht somit bestens gerüstet auf Tournee, die Unlimited Culture 2018 auf zahlreiche Bühnen im In- und Ausland führen wird. Unlimited Culture „Get Ready“ (Soulfire Artists/ Galileo Music) unlimited-culture.com Text: Frank Keil Bild: PR THE OFFENDERS Ska-Rockers MUSIK-TIPP 1978 veröffentlichte die US-amerikanische New Wave-Band Blondie das Album „Parallel Lines“ mit dem grossartigen Hit „Heart OF Glass“. 40 Jahre später ist der Titel Namensgeber für das neue The Offenders-Album. Stilistisch beeinflusst von 2 Tone-Ska, Mod-Pop und 1977er-Punk gründete Sänger/Gitarrist Valerio 2005 die Band in Italien und zog 2009 mit Schlagzeuger Checco nach Berlin um. Das siebte Album des High Energy-Quartetts ist erneut eine durchweg eingängige Veröffentlichung geworden. Darauf positioniert sich die Band mit 14 aktuellen Stücken zwischen dem Titeltrack „Wie Geht´s?“ über das hitverdächtige „Fighters Or Survivors“ bis hin zur Subkultur-Hymne „Boots & Braces (Don´t Mean Racist)“ stilsicher abseits des Mainstream. Es gelingt den Offenders, ihre mitreissende Live-Energie, verlustfrei auf CD umzusetzen. Die Liebe & Treue zu ihren Wurzeln zahlt sich heute aus, denn mit Titeln wie dem groovenden „Hope As Drugs“, der Pubrock-Nummer „Payday“ oder dem eingängigen „Set Fire“ setzen die Offenders ihre Erfolgsgeschichte auch 2018 mit dem neuen mexikanischen Bassisten El Gato eindrucksvoll fort. The Offenders „Heart Of Glass“ (Destiny Records/ Brokensilence) theoffenders.eu Text: Frank Keil Bild: PR

Bereits erschienen. Bereits erschienen. ROME Wuchtiges Luxemburg MUSIK-TIPP Hinter ROME verbirgt sich der der Sänger/Songwriter Jérôme Reuter, der die Band im Jahr 2005 gegründet hat. Für ROME trifft wohl am ehesten die Bezeichnung Dark Rock zu, dessen Zutaten aus Industrial, Folk, experimenteller und elektronischer Musik bestehen. Auch die insgesamt neun Stücke auf „Hall Of Thatch“ pendeln zwischen diesen Eckpfeilern und haben durchweg eine große Wucht. Bei diesen Aufnahmen verzichtet Mastermind Reuter auf die von ihm gewohnte Kombination aus literarish-historischen Themen. Die CD ist deutlich introspektiver und nachdenklicher als Vorgängeralben wie „Hell Money“ oder „A Passage To Rhodesia“ geraten. Reuter stellt sich zwischen den Titeln „Blighter“ und „Clemency“ die Frage: Wohin passt der Körper im Bereich zwischen Geist und Welt? Ihm geht es bei „Hall Of Thatch“ um einen Prozess von Erkenntnis, deutlich inspiriert von regelmäßigen Aufenthalten in Vietnam. Die Songs sind die einzelnen Stationen dieser Reisen. Und man darf sicher sein, dass „Hall Of Thatch“ noch nicht der Schlusspunkt von Reise und Weiterentwicklung des Künstlers Jérôme Reuter ist. ROME „Hall Of Thatch“ (Trisol/Soulfood) fb.com/romeproject Text: Frank Keil Bild: PR STEPHANIE LOTTERMOSER Vielschichtige Oberbayerin MUSIK-TIPP „This Time“ mit seinen 11 Titeln internationaler Prägung ist bereits das vierte Album von Stepanie Lottermoser. Angesiedelt zwischen Jazz und Pop, hat die aus dem bayerischen Wolfratshausen stammende Künstlerin ihren Beruf/ ihre Berufung gefunden. Größere Bühnenerfahrung hat sie bereits als Saxophonistin im Landesjugendjazzorchester Bayern sammeln können, als mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs „Jugend Jazzt“ war das Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München folgerichtig. Der bayerische Kunstförderpreis ermöglichte ihr ein Stipendium in Paris, drei Alben-Aufnahmen markieren diese frühen Jahre. Für „This Time“ konnte sie den Grammy-nominierten Multi-Instrumentalisten Steve Greenwell als Produzenten gewinnen, der zusammen mit vorzüglichen Begleitmusikern Titel Marke „No Horizon“ oder „Reflection Song“ in dem Pariser Studio Saint Germain und seinem eigenen Studio in New York veredelt hat. Zusammen mit den optimistischen, nachdenklich-sensiblen Texten aus der Feder Stepahnies wird aus „This Time“ etwas ganz Besonderes. Stephanie Lottermoser „This Time“ (Motor/Edel) stephanielottermoser.com Text: Frank Keil Bild: PR

E-Paper Kiosk "Erlebe Deine Region"

[removed][removed]

POPSCENE - Das total umsonste Popkulturmagazin

POPSCENE News