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POPSCENE Februar 02/18

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. NILS FRAHM Besinnliche Minimal-Elektronik MUSIK-TIPP Nachdem er in Berlin sein eigenes Studio errichtet hatte, nahm Nils Frahm sein siebtes Album „All Melody“ auf. „In meiner Vorstellung war ‚All Melody‘ so Vieles im Laufe der Zeit, und es war auch tatsächlich Vieles – aber nie genau das, was ich ursprünglich geplant hatte“, erklärt Frahm, um dann zu relativieren: „Die Musik, die ich in meinem Inneren höre, wird wohl nie auf einem Album landen – denn ich kann sie scheinbar nur für mich selbst spielen. Dieses Album vereint diejenigen Aufnahmen, die meines Erachtens nach hervorstechen, und es beschreibt meine jüngsten musikalischen Entdeckungen auf die für mich denkbar beste Art.“ Also: Mission nicht erfüllt, dennoch ein Album aufgenommen, mit dem der 35-Jährige an seinem Ruf, auf wundersame Art und Weise Klassik mit Electro zu verbinden, gerecht wird. Wobei „All Melody“ insgesamt dem Subgenre Minimal Electro zuzuordnen ist. SIN FANG, SÓLEY & ÖRVAR SMÁRASON Island-Kollabo MUSIK-TIPP Die isländische Musikerin Sindri Már Sigfússon alias Sin Fang (auch Mitglied bei Seabear), ihre Landsfrau Sóley Stefánsdóttir alias Sóley und Örvar Smárason, Mitglied der isländischen Bands Múm und FM Belfast, haben sich für das Album „Team Dreams“ zusammengetan. Der Albumtitel ist trefflich gewählt, denn das isländische Indiepop-Dream-Team hat wunderschön-verträumte Electronica-Songs komponiert, die mit Indiepop- und Folk-Einflüssen garniert wurden. „Team Dreams“ steht für Abwechslung: „Love Will Leave You Cold“ klingt wie ein Soundtrack-Stück, in „Wasted“ dominiert das Piano und „Black Screen“ ist eine Kombination aus Post-Dubstep und Pop - um nur drei Beispiele zu nennen. Dem Trio gelang es, keinen der zwölf Song mit zu vielen Sounds zu überfrachten, sondern stilistisch vielfältige, aber angenehm hörbare Lieder zu komponieren. Nils Frahm „All Melody“ (Finetunes/Indigo) nilsfrahm.com Text: Peter Parker Bild: Erased Tapes Sin Fang, Sóley & Örvar Smárason „Team Dreams“ (Indigo) Text: Peter Parker Bild: Morr Music

Bereits erschienen. Bereits erschienen. BABY DRIVER Musik befeuert Handlung FILM-TIPP Musik und Film - das ist nicht zwangsläufig Musical. Was Edgar Wright, Regisseur und Autor von „Shaun Of The Dead“ und „Hot Fuzz“, gelungen ist, ist einzigartig. Angefixt vom The Jon Spencer Blues Explosion-Ohrwurm „Bellbottoms“ (1994) sehnte er sich schon vor Jahren danach, eine Verfolgungsjagd auf Basis dieses Hits zu choreografieren. Jetzt dreht sich ein ganzer Film um den jungenhaften Fluchtwagenfahrer Baby (Ansel Elgort), der im Auftrag von Doc (Kevin Spacey) dessen Räuber sicher vom Tatort bringen soll. Die meisten Szenen des Films unterwerfen sich dem Takt der Musik, die Baby mit seinem MP3-Player abspielt, um seinen Tinnitus zu übertönen. Die Musik ist das Blut, das hier durch die Venen der Schauspieler und der Story fließt. „Baby Driver“ ist keine gewöhnliche Gangsterkomödie mit Verfolgungsjagden. Dieser Film ist ein ausgeklügeltes Meisterwerk an Actionkino mit einem famosen Soundtrack. Mehr davon! „Baby Driver“ (Sony Pictures) babydriver-movie.com Text: Peter Parker Bild: Sony Pictures BARRY SEAL – ONLY IN AMERICA Brillanter Tom Cruise FILM-TIPP Man mag von Tom Cruise halten, was man will (Stichwort: Scientology). Als Schauspieler ist er einem meist sympathisch – auch weil er sich mit seinen 55 Jahren nicht zu schade ist, viele Stunts selbst zu übernehmen. So war das auch bei den Dreharbeiten zu „Barry Seal – Only In America“. Der Film basiert auf wahren Ereignissen: Der Linienflugpilot Barry Seal (Cruise) wird Ende der 70er Jahre von der CIA engagiert, um mit einer Zwei-Propeller-Maschine regelmäßig nach Zentralamerika zu fliegen und Aufklärungsfotos zu schießen. Seal ist jedoch ein gewiefter Kerl und im Nu schmuggelt er auf dem Rückflug Drogen des Medellin Kartell in die USA. Das Geschäft floriert, Seal expandiert und weiß irgendwann nicht mehr, wo er die Abermillionen Dollar verstauen soll. Irgendwann reißt seine Glückssträhne allerdings... Bis dahin ist „Barry Seal“ ein rasanter wie amüsanter Film über einen bewundernswerten Haudegen. „Barry Seal – Only In America“ (Universal Pictures) americanmademovie.net Text: Peter Parker Bild: Universal Pictures

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