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POPSCENE Februar 02/17

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. AFI Zehntes Album MUSIK-TIPP Schon lustig, welche musikalischen Wandlungen AFI im Verlauf ihrer bisherigen Karriere hinter sich haben. Früher machten sie melodischen Hardcore Punk aus Kalifornien, zwischendrin Post-Hardcore und Emo und heute eine Art Gothic-Alternative/Punkrock. Letzterer steht ihnen auf jeden Fall viel besser zu Gesicht als die Hardcore-Punk-Wurzeln. An ihre besten Alben „Sing The Sorrow“ (2003) und „Decemberunderground“ (2006) kommt das neue Album „AFI“ (auch „The Blood Album“ genannt) nicht ganz heran, eine Enttäuschung ist es aber nicht. Vier Jahre nach „Burials“ haben Davey Havok (Gesang), Jade Puget (Gitarre, Keyboard), Hunter Burgan (Bass) und Adam Carson (Schlagzeug) ein abwechslungsreiches Album eingespielt, auf dem sie wie gewohnt mit Keyboards experimentieren und das Härte mit Melodien vereint. Und nicht nur das: Ihre Songs sind immer auch äußerst eingängig. Das ist auch auf diesem Album so: siehe „Still A Stranger“, „Hidden Knives“ oder den Nackenbrecher „So Beneath You“. Bei letzterem kann man schon erahnen, wie die Fans live abgehen werden. AFI „The Blood Album“ (Universal) afireinside.net Text: Peter Parker Bild: Concord A WINGED VICTORY FOR THE SULLEN Bewegte Bilder als Impulsgeber MUSIK-TIPP Dustin J. O‘Halloran ist ein US-amerikanischer Pianist, Gitarrist und Soundtrackkomponist, der schon solo und mit der Dreampop-Band Devics aktiv war. Adam Wiltzie ist Musiker und Toningenieur, Mitglied der Drone/Ambient-Band Stars Of The Lid und ebenfalls solo aktiv. Zusammen sind sie A Winged Victory For The Sullen. Ihr drittes Album „Iris“ ist zugleich der Soundtrack für den gleichnamigen französischen Thriller von Ko-Drehbuchautor und Regisseur Jalil Lespert. Man könnte sagen, die Zwei hätten typische Soundtrack-Musik abgeliefert, zumal sie das auch auf ihren vorherigen Veröffentlichungen getan haben. Ihre Kompositionen, die sich im Film auf 60 Minuten erstrecken, für das Album jedoch auf 41 Minuten gekürzt wurden, sind dennoch etwas Besonderes. Klassische Instrumente treffen auf elektronisch erzeugte Sounds. Die Idee dahinter war folgende: „Der Regisseur als auch der Film stellten uns vor neue Herausforderungen und wir entschieden, das Kino weniger als Objekt zu betrachten, und stattdessen die Bilder des Films als Impuls für Erfahrungen zu nutzen.“ A Winged Victory For The Sullen „Iris“ (Indigo) awvfts.com Text: Peter Parker Bild: Erased Tapes

Erscheint am 03 Feb. Bereits erschienen. JUDAS PRIEST Zum 30, ähm, 31. Jubiläum MUSIK-TIPP Ist es wirklich schon über 30 Jahre her, dass Judas Priest „Turbo“ veröffentlichten und im Zuge der darauffolgenden Tournee die Saarlandhalle rockten? Wahnsinn. Erst recht, weil in all der Zeit die Songs nichts an Genialität eingebüßt haben. Es war ja das erste Album, auf dem die Briten massiv den Gitarrensynthesizer eingesetzt hatten. Jetzt erscheint „Turbo 30“ als 3-CD-Set (mit zwei Live- Bonus-CDs von ihrem 1986er Auftritt in Kansas City!), als LP und als digitaler Download. „Wir bretterten durch die 80er Jahre, um uns auf halbem Weg mit ‚Turbo’ auf komplett unbekanntes Territorium zu wagen. Wir haben immer daran geglaubt, dass es für Metal keine Grenzen geben darf - und deshalb packten wir technische Neuerungen in unsere Songs. So entstanden neue Ideen, und wir transportierten unseren Sound auf einen neuen Level. Die Tracks demonstrieren auch eine andere Seite unserer Kreativität und zeigen, dass Judas Priest musikalisch auf die speziellen Befindlichkeiten jener Zeit reagieren konnte – die ‚Fuel For Life’-Tour brachte die Dekadenz der 80er auf den Punkt!“, sagen Judas Priest heute. Und sie haben Recht. Judas Priest „Turbo 30“ (Sony Music) judaspriest.com Text: Peter Parker Bild: Columbia SOHN Flasche leer, aber klingt gut MUSIK-TIPP Geometrische Figuren zieren das Cover und das Innere der ästhetisch gestalteten, zweiten CD des in Wien lebenden Londoners Christopher Taylor. Unter dem Künstlernamen SOHN veröffentlichte er vor drei Jahren sein Debüt „Tremors“, das großen Anklang in der Presse fand. Seinen an James Blake erinnernden Post-Dubstep/R&B/Electro-Sound hat er seither noch verfeinert und perfektioniert. Seit „Tremors“ war er laut eigenen Aussagen nur am Rennen, was den Albumtitel erklärt. Die Songs entstanden in der Abgeschiedenheit in Nord-Kalifornien. Nach zwei ergebnislosen Wochen, machte es schließlich Klick und die Basis für „Rennen“ war gelegt. Leere Flaschen, Küchengeräte und das Haus an sich dienten ihm als Percussion-Instrumente; eine neue Liebe, ein Kind und der geschlossene Bund der Ehe dienten als Inspiration. Herausgekommen ist Balladeskes („Signal“), Minimalistisches („Dead Wrong“), Hitverdächtiges („Conrad“) und Abstraktes (Proof“). Sehr schöne Platte - keine Frage. Sohn „Rennen“ (Beggars Group/Indigo) sohnmusic.com Text: Peter Parker Bild: 4AD

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