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„Lasse´s Birgitta“,

„Lasse´s Birgitta“, einem schweren, dunklen Stück zur Hexenverbrennung in Schweden, das deutlich von Black Sabbath inspiriert ist. Das neue Album entstand während der Pandemie zuhause, drei Monate und ich war fertig. Eingespielt wurde mit Kaspar und Jon unter Regie von unserem langjährigen Produzenten Jacob Hansen, dann ging das Material nach New York zu Rob, der es mit seinen Gitarrenparts veredelt hat. Das Tracklisting der Standard-CD umfasst 13 Titel zwischen „Temple Of Ekur“ und „Lasse´s Birgitta“. Ist die Frage nach einem Lieblingsstück erlaubt? Auch wenn man das Album als Ganzes betrachtet, hat man immer den ein oder anderen Favoriten. Wenn ich einen nennen soll, dann „The Devil Rages On“. Das Stück hat diesen unverkennbaren ´signature sound´ von Volbeat. Vor der Album-V.Ö. habt ihr mit „Becoming“, „Shotgun Blues“, „Wait A Minute My Girl“ und „Dagen Før (feat. Stine Bramsen)“ bereits vier Singles ausgekoppelt. Wie waren die Reaktionen? In erster Linie müssen die Songs uns gefallen, wir müssen damit zufrieden sein. Aber die überwältigende Resonanz alter und neuer Fans hat uns schon überrascht. Das fühlt sich sehr gut an. Alle Mitglieder von Volbeat sind privilegierte Rockstars. Gebt ihr der Gemeinschaft etwas durch soziales oder gesellschaftliches Engagement zurück? Glaube mir, wir sind alle sehr bodenständig geblieben und wissen wo wir herkommen. Teile unserer Einnahmen aus VIP-Tickets gehen zum Beispiel an die Kinderkrebshilfe, im Falle unserer Version von „Don´t Tread On Me“ für das „The Metallica Blacklist“-Projekt, haben wir mit den Einnahmen die „All Within My Hands“- Stiftung und den dänischen Borne Cancer Fonden unterstützt. So wie es derzeit aussieht, werdet ihr mit dem neuen Album erst im Mai 2022 in Deutschland auftreten, wo ihr sehr loyale Fans habt. Warum so spät? Wir werden zunächst in den USA auf Tournee gehen, von Ende Januar bis Anfang März, zusammen mit Ghost und Twin Temple. Dann machen wir eine kurze Pause und beginnen in Europa zu touren. Insgesamt wird es wohl zwei Jahre um die Welt gehen. Nach einigen Jahren in Kopenhagen lebst Du heute mit Frau und Tochter in Næstved, einer Stadt mit knapp 44.000 Einwohner- Innen. Nimmst Du von da aus die dänische Musikszene noch aktiv wahr? Ich vermisse die Großstadt nicht, gehe kaum aus, wenn ich zuhause bin. Wir sind bewusst nach Næstved gezogen. Da genießt meine Familie absolute Priorität. Daher findet man mich selten auf Konzerten oder Partys und ich verfolge den dänischen Musikbusiness kaum. Text: Frank Keil | Bild: Ross Halfin Album Cover? volbeat.dk 6 TITEL

OKAY, WIR ERKLÄREN ES GANZ EINFACH NOCHMAL: UND WANN DU ÜBERALLWILLST!

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