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Video im E-Paper VOLBEAT

Video im E-Paper VOLBEAT SIGNATURE SOUND AUS DÄNEMARK 4 TITEL

Mit unverwechselbaren Hymnen aus Metal, Punk, Country, Blues und Rock´n Roll wurde das 2001 von Sänger/Gitarrist Michael Poulsen gegründete dänische Quartett zu einer der erfolgreichsten Bands der Welt. Die Liste von Auszeichnungen ist lang und ihre umfangreiche Diskografie haben sie aktuell mit dem achten Studioalbum „Servant Of The Mind“ erweitert. Zusammen mit Frontmann Poulsen, der von Bassist Kaspar Boye Larsen, Schlagzeuger Jon Larsen und US-Gitarrist Rob Caggiano begleitet wird, lassen wir die Bandgeschichte Revue passieren. Zwischen 1991-2002 warst Du Kopf der der Death Metal-Band Dominus und hast mit ihr vier Alben veröffentlicht. Was führte zur Entscheidung Dominus aufzulösen und Volbeat zu gründen? Ich fühlte mich nach zehn Jahren bei Dominus stilistisch limitiert und wollte vor allem dem Rock´n Roll mehr Platz geben. So habe ich mich zu einem kompletten Neuanfang entschieden. Bei Volbeat wurden Metal und Rock´n Roll zu den beiden Eckpfeilern eurer Musik. Orientierst Du Dich dabei eher an den 50er/60er Jahren mit Künstlern wie Chuck Berry, Elvis und Johnny Cash oder dem Neo Rockabilly/ Psychobilly Anfang der Achtziger Jahre oder Bands wie Social Distortion? Mehrheitlich aus einer Kombination. Als Kind wurde ich sehr von Elvis inspiriert, von Rockabilly, Rock´n Roll und Country der 50er/60er Jahre, als Jugendlicher kam Metal hinzu. Aber das Interesse an aktuellem Rock´n Roll blieb über alle Jahre hinweg bis heute groß. Die Musik ist das eine, die Texte sind das andere. Wie wichtig sind Deine Lyrics für Volbeat, deren einziger Texter Du bist? Wo und wie lange hast Du zum Schreiben von „Servant Of The Mind“ gebraucht? Irgendwie habe ich ein krankes Hirn, das zur Belastung werden kann, es muss also vieles raus. Ich lese gerne, lasse mich immer wieder von den 50er Jahren, Historischem oder autobiografischen Erlebnissen inspirieren. Ich folge da gerne ´keywords´ wie zum Beispiel bei

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