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Video im E-Paper SOPHIA

Video im E-Paper SOPHIA BLENDA EINDRINGLICHER KAMMERPOP-ENTWURF 4 TITEL

Mit "Die Neue Heiterkeit" präsentiert die Frontfrau von Culk am 19.08. via [PIAS] Recordings Germany ihr Solo-Debüt. Zwischen „Wo Bleib Ich“ über „Fear Is An Empty Space“ bis hin zu „Die Neue Heiterkeit“ nimmt uns Sophie Löw mit in eine intensive Welt aus existentieller Lyrik, Avantgarde- Kammerpop und viel Feminismus. Vier der insgesamt neun Stücke, „Wie Laut Es War“, „Wo Bleib Ich“, „BH“ und „Fun“ wurden bereits vorab herausgebracht. Als Teil des Albums bewegen auch sie sich zwischen tiefgreifender Lyrik, intensivem Kammer- Pop und elektronischen Anleihen. Wie wurde aus Sophie Löw denn Sophia Blenda? Ich wollte für die Musik meinen bürgerlichen Namen nicht verwenden, aber auch nicht etwas ganz Neues erfinden. Ein Lied von Eldeshagen heißt „Blend“ und so bin ich auf Blenda gekommen. Du lebst heute in Wien, bist aber nicht dort aufgewachsen. Welche Musik hat Dich inspiriert, selber Songwriterin, Sängerin und Multi-Instrumentalistin zu werden? Ich bin auf dem Land in Niederösterreich aufgewachsen und hatte dort keinen Zugang zu Subkultur. Aber ich habe viel Musik gehört und als Kind bereits in einem Erwachsenenchor gesungen. Später bin in die Schule nach Wien gependelt, wo sich mir eine Musikszene abseits des Mainstreams aufgetan hat. Gibt es für Dich eine Art Wertigkeit zwischen den Bereichen Text, Songwriting und Musik machen? Für mich hängt alles zusammen, aber meine Stimme ist das erste Instrument. Kommen wir zunächst auf Culk zu sprechen. Das 2017 gegründete Quartett wird zweifelsohne durch Deinen Gesang geprägt und lässt sich musikalisch zwischen Shoegaze, Indie-Rock und Post-Punk ansiedeln. 2019 und 2020 ist jeweils ein Album erschienen. Setzt ihr trotz Deines Solo-Debüts eure Zusammenarbeit fort? Ja, Culk bestehen weiterhin. Der Unterschied besteht darin, dass bei Culk auch Lyrics von Gitarrist Johannes Blindhofer geschrieben werden. Und musikalisch füge ich mich dort in einen Bandkontext, zu dem auch Benjamin Steiger (Gitarre) und Christoph Kuhn (Schlagzeug) gehören. War Dein Solo-Album schon länger geplant? Nein, eigentlich nicht. Während der pandemiebedingten Auszeit habe ich geschrieben und intuitiv gemerkt, dass die Stücke sich dafür eignen. Diesen Freiraum haben wir aber auch als Culk gebraucht, um uns nach der intensiven Zeit zwischen 2017 und 2020 zu orientieren. Das Album habe ich dann fast ausschließlich alleine eingespielt. Die Inhalte spielen ganz sicher eine tragende Rolle für das Album, auf dem Du Deutsch und Englisch singst, unverkennbar auf eine nuschelig-entrückte Art? Man kann meine Stimme sicher als charismatisch bezeichnen. Sie macht mich speziell und schafft Neugier sich mit meinen Texten und meiner Musik auseinanderzusetzen. Inhaltlich gibt es so eine Art Roten Faden, der sich mit der Wahrnehmung der Frau in der Gesellschaft befasst. Weiterhin geht es um die Themenkomplexe Angst, Selbstbestimmung, Gewalt und Schwesternschaft. Dabei setzt Du maßgeblich auf das Klavier als Instrument? Ja, es steht im Zentrum meines eindringlichen Kammerpop-Entwurfs, mal düster, dann wieder glamourös-melodiös. Auch den eingesetzten Streichern kommt eine große Bedeutung zu. Hast Du für „Die Neue Heiterkeit“ mit einem Produzenten zusammengearbeitet? Im finalen Aufnahmeprozess habe ich dann Jakob Herber als Co-Produzent hinzugezogen, der das erste Culk-Album aufgenommen hat und jetzt auch live Bass bei uns spielt.

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