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POPSCENE August 08/22

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DOCTOR STRANGE IN THE

DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS SPANNENDER UND ACTIONREICHER RITT LICORICE PIZZA EINDRUCKSVOLLE DEBÜTS FILM-TIPP Wie wäre die Vorstellung, Träume wären nicht Träume, sondern Erlebnisse eines selbst, allerdings in einem anderen Universum? Eine verrückte wie spannende Idee. Diese wurde von Michael Waldron ins Skript von „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ eingearbeitet. Regie führte in diesem Marvel-Spektakel Sam Raimi („The Evil Dead“ und „Spider- Man“-Reihe). Die junge America Chavez (Xochitl Gomez) kann aus unerfindlichen Gründen zwischen Universen hin und her wechseln. Wanda (Elizabeth Olsen), mittlerweile abgrundtief böse (Scarlett Witch), will ihr diese Fähigkeit stehlen, um in einem anderen Universum mit ihren Kindern leben zu können, die bekanntlich in der Serie „WandaVision“ verstarben. Dies versuchen Wong (Benedict Wong) und Dr. Strange (Benedict Cumberbatch) zu verhindern und das Leben von Chavez zu retten. Klingt kompliziert, der kurzweilige Film ist es aber tatsächlich nicht; sein Plot, ein spannender, actionreicher Ritt, ist nachvollziehbar. „Doctor Strange In The Multiverse Of Madness“ (Disney) Text: Kai Florian Becker | Bild: Marvel Studios 36 SERIEN-TIPP Paul Thomas Anderson ist ein begnadeter Regisseur. Das unterstrich er mit „Boogie Nights“, „Magnolia“ und „There Will Be Blood“. Sein neuester Streich heißt „Licorice Pizza“ und wurde bereits mit Lob und drei Oscar-Nominierungen überschüttet. Es ist die Geschichte des 15-jährigen, unscheinbaren Gary Valentine, ein Jungschauspieler und Wasserbettverkäufer, gespielt von Philip Seymour Hoffmans Sohn Cooper Hoffman, der sich in die zehn Jahre ältere Alana Kane (Haim- Musikerin Alana Haim) verliebt hat. Für beide Hauptdarsteller sind es die ersten Filmrollen, was ob ihrer eindrucksvollen Performances verblüfft. Der Film hat noch weitere Pluspunkte: etwa einen haarigen Bradley Cooper sowie Sean Penn. Erwähnenswert ist auch der Soundtrack. Neben dem von Jonny Greenwood (Radiohead) komponierten Score gibt es Songs von Nina Simone, Sonny & Cher, The Doors, David Bowie und Donovan zu hören. Irgendwie stimmt an „Licorice Pizza“ so Vieles: der Plot, die Darsteller, die Musik, die Atmosphäre und das Setting. „Licorice Pizza“ (Universal Pictures) Text: Kai Florian Becker | Bild: Universal Pictures TIPPS

FIG. SIE KOMMEN LIEBE JENSEITS DES MAINSTREAMS DER STILLMACHER EIN NEUER FALL FÜR SPEER UND BOGNER BUCH-TIPP Zu einer Beziehung gehören zwei und Liebesromane handeln von Eifersucht und der Suche nach dem/der „Richtigen“? Mitnichten! Mit „fig“ hat Poppy Lamour eine Reihe geschaffen, die auf erfrischende Weise das Liebesleben abseits der Norm beleuchtet. In Band eins lernt Fey, genannt Fig, Yanis und Pierre und damit das Konzept der Polyamorie kennen. Mit großer Einfühlsamkeit beschreibt die Autorin, welche Hürden die drei bewältigen müssen, bis sie zusammenfinden – ganz abseits von üblichen Beziehungsdramen, dafür aber mit einer Menge Selbstreflexion und Kommunikation – und natürlich einer guten Prise Erotik. Im dritten Band der Reihe reisen Feys Eltern und ihr Bruder nach Frankreich. Noch weiß ihre Familie nichts von der polyamoren Beziehung und dass die drei ihr Geld mit erotischen Fotos verdienen. Die Karten sollen direkt nach der Ankunft offen auf den Tisch gelegt werden, doch dann bringt ein erschütterndes Ereignis alles durcheinander. Werden Yanis‘ und Pierres Anstrengungen reichen, um alles zum Guten zu wenden? Briefgestöber, 288 Seiten, Taschenbuch Neopubli GmbH ISBN 978-3754666098 Text: Tanja Karmann | Cover: Verlag 37 BUCH-TIPP Gut fünf Jahre ist es her, dass Ermittler Adrian Speer einen Neubeginn wagte: Zusammen mit seinem Partner Bogner deckt er in einer Sonderabteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen kaltblütige Morde auf. So auch im sechsten Band der Reihe, der unabhängig von den anderen Bücher gelesen werden kann: In „Der Stillmacher“ werden Frauen in ihren eigenen Wohnungen auf besonders gewaltsame Art erdrosselt. Ihnen allen gemeinsam ist ihr anzüglicher Lebenswandel. Doch dann entdeckt der neue Profiler im Team in einem Plüschtier eine Verbindung zu anderen Mordfällen. Die Nachforschungen bringen Schreckliches zutage – und der Täter scheint nicht aufzuhalten zu sein … Chris Karlden verlangt nicht nur seinem Ermittlerteam, sondern auch seinen Lesern einiges ab. Die Schilderung der Morde aus der Sicht der Opfer sind so eindringlich, dass man sich mit ungutem Gefühl in den eigenen vier Wänden umschaut – ein perfekter Lesegenuss für Freunde des Genres. Independently published, 300 Seiten, broschiert ISBN 979-8838729170 Text: Tanja Karmann | Cover: Verlag TIPPS

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