Der POPSCENE E-Paper Kiosk


Swipe dich durch unsere kostenlosen E-Guides und erlebe Deine Region! Neben POPSCENE findest du hier interessante Broschüren, Leseproben, Magazine aus den Bereichen Tourismus, Kultur, Unterhaltung - multimedial, angereichert mit Fotos, fesselnden Videos und unterhaltsamen Audioclips, für einen faszinierenden Überblick über unsere Region.

Aktuell im POPSCENE E-Paper Kiosk

Aufrufe
vor 4 Wochen

POPSCENE August 08/22

  • Text
  • Metal
  • Popscene
  • Arch enemy
  • Conny plank
  • Tábor
  • Tchechien
  • Hammerfall
  • Konzerte
  • Sophia blenda
  • Party
  • Eventkalender
  • Termine
  • Veranstaltungskalender
  • Saarbrücken
  • Magazin
  • Queer
  • Veranstaltungen
  • Events
  • Saarland
  • Wwwpopsceneclub
Das total umsonste Popkulturmagazin

GENUSS HOTEL AM TRILLER

GENUSS HOTEL AM TRILLER GENUSS VON FRÜH BIS SPÄT AUCH FÜR EXTERNE GÄSTEN 24 Ein Koch, der seinen Beruf als Berufung sieht – das ist eine gute Voraussetzung dafür, dass es den Gästen schmeckt. Dominik Durst ist so ein Koch und damit ein Glücksfall für das Hotel Am Triller. In der Küche des Saarbrücker Traditionsbetriebs hat er vor vielen Jahren erst ein Schülerpraktikum und bald darauf seine Ausbildung absolviert. „Meine Eltern haben stets meine Passion gefördert“, betont er und fügt hinzu: „Der Spaß am Kochen, die Möglichkeit meine Kreativität auszuleben und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Charakteren machen diesen Beruf zu meinem absoluten Traumberuf.“ Dass er diesen nun, nach vielfältigen Erfahrungen in anderen Restaurants, als Küchenchef im Hotel Am Triller auslebt, freut nicht nur ihn, sondern auch Michaela und Björn Gehl-Bumb, die Direktoren des Hotels: „Glücksgriffe entstehen immer dann, wenn beide Seiten ihren Griff verbinden und darin ihr Glück finden. So bieten wir – und damit ist auch das Hotel Am Triller gemeint – Dominik eine Plattform, die für ihn ebenso ‚glücklich‘ ist wie für uns in Kooperation mit dem gemeinsamen Wirken zusammen mit unseren Gästen.“ Nach Corona ist die Nachfrage im Hotel Am Triller schnell wieder gestiegen, sowohl für die Übernachtung in den stylischen Zimmern, Suiten und Appartements als auch für die Gastronomie. Externe Gäste sind ebenso willkommen – für den Genuss von früh bis spät. Für das reichhaltige Frühstücksbuffet wird eine Reservierung empfohlen. Zum Start in den Tag gibt es eine vielseitige Auswahl. Regionalität, Authentizität und Raffinesse werden hier ebenso großgeschrieben wie beim Lunch oder auch abends in Trillers Esszimmer, im Panorama-Loft, im neu gestalteten Bistro oder – an warmen Tagen – auch im herrlichen Biergarten. Besonders empfehlenswert zu den Speisen oder beim geselligen Beisammensein an der Bar: das süffige Trillerbier, Trillers Stöffchen und die delikaten Trillerweine. Über seine Art zu kochen sagt Dominik Durst: „Für mich liegt der Ansporn darin, Produkte in ihrer Natürlichkeit zu verstehen, und die Kombination der unterschiedlichen Zutaten durch die richtige Zubereitung zur geschmacklichen Vollendung zu bringen.“ Das schätzen nicht nur Haus- und externe Gäste, sondern auch die Teilnehmer der Tagungen und Events, für die das Hotel Am Triller mehrere Säle und das passende Equipment bereithält. Ein mehrgängiges Menü für die große Hochzeit? Ein kalt-warmes Buffet für die Abschiedsparty? Fingerfood für das Firmenjubiläum? Alles kein Problem für das Triller- Team. Dabei hält Dominik Durst stets an seinem Credo fest: „Man kann nicht jeden Tag Kaviar essen – aber man kann jeden Tag gut, frisch und vor allem auch gesund kochen und essen.“ Text: Katharina Rolshausen | Bild: Hotel Am Triller HOTEL-AM-TRILLER-SAARBRUECKEN.DE GENUSS

GENUSS ERDNUSS DIE NUSS MIT SUPERKRÄFTEN Dass Erdnüsse ein enormes Potenzial haben, wissen wir seit 1965: Da warf sich Goofy, der in Entenhausen bis dahin die Rolle des sympathischen Versagers hatte, ein paar der Nüsse ein und wurde zu Supergoof. Wie genau das mit den Superkräften des Disney-Helden funktioniert, darüber diskutieren die Fans bis heute. Unbestritten ist, dass Erdnüsse zum sogenannten Superfood zählen. Das erklärt unter anderem die Verbraucherzentrale Bayern. Erdnüsse gelten demnach als wertvolle Eiweißquelle bei pflanzlicher Ernährung. Sie sind keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte. Stammen also botanisch gesehen aus derselben Familie wie etwa Bohnen und Erbsen. Im Vergleich zu den richtigen Nüssen enthalten sie relativ viel Protein. Außerdem sind ungesalzene Erdnüsse von Natur aus natriumarm und eignen sich für eine kochsalzarme Ernährung. Zu ihren wertvollen Inhaltsstoffen gehören die Mineralstoffe Eisen, Phosphor und Magnesium. Erdnüsse tragen zudem zur Versorgung mit Spurenelementen wie Kupfer, Mangan und Zink bei. „Mit ihrer vorteilhaften Nährstoffkombination passen rohe oder geröstete Erdnüsse gut in einen veganen Speiseplan“, erklärt Susanne Moritz, die Ernährungsexpertin der bayerischen Verbraucherzentrale. Was natürlich nicht bedeutet, dass Erdnüsse für Nicht-Veganer tabu sind. Erdnüsse sind auch sprachlich wundervoll – 25 wenn man Deutschland verlässt jedenfalls. Peanuts klingt nicht ganz so melodisch wie das französische cacahuètes, aber auch im deutschen Sprachraum geht es klangvoll: spanische Nüssli nennen die Schweizer Erdnüsse. Dabei kommen die nussigen Hülsenfrüchte gar nicht aus Spanien, sondern aus den Anden, also aus Lateinamerika. Die ältesten Hinweise auf el cacahuete haben Forscher in Peru gefunden. Vor rund 8000 Jahre haben dort Menschen Erdnüsse verspeist. Heute werden weltweit knapp 54 Millionen Tonnen Erdnüsse jährlich konsumiert- nicht nur geröstet, gesalzen, als Butter oder als Zutat in Schokoriegeln, sondern auch als Öl. Unter den zehn bedeutendsten Produzenten findet sich allerdings nur ein einziges lateinamerikanisches Land: Argentinien. Die meisten Erdnüsse wachsen in China, rund 18 Millionen Tonnen nämlich. Weil die Chinesen ihre Erdnüsse aber lieber selbst essen, ist Indien, das jedes Jahr rund zehn Millionen Tonnen erntet, der größte Erdnuss-Lieferant weltweit. Supergoof dagegen ist unabhängig vom Weltmarkt. Seine Erdnüsse wachsen im eigenen Garten. Und sie bergen Gefahren. Faule Nüsse können zum Beispiel dazu führen, dass aus Goofy ein Superschurke wird Text: Katharina Rolshausen | Bild: Pixabay GENUSS

E-Paper Kiosk "Erlebe Deine Region"

[removed][removed]

POPSCENE - Das total umsonste Popkulturmagazin

POPSCENE News