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POPSCENE August 08/2020

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Video im E-Paper ERASURE

Video im E-Paper ERASURE SYNTHIEPOP DELUXE SINCE 1985

Der Sänger Andy Bell bildet gemeinsam mit dem Musiker Vince Clarke seit 1985 das britische Synthie-Pop-Duo Erasure. Zusammen haben die beiden Künstler mehr als 40 Hitsingles veröffentlicht und weltweit über 25 Millionen Alben verkauft. Mit „The Neon“ veröffentlichen die beiden am 21. August ihr insgesamt 18. Studioalbum (Vinyl, CD und sogar Kassette). Nach wie vor bürgen Erasure für musikalische Güte und verstehen noch immer, worum es im Elektronik-Pop geht. Im Gespräch mit Andy verrät uns der sympathische Londoner mit Wahlheimat Miami/Florida reichlich Interessantes. Vince Clark war Gründungsmitglied von Depeche Mode, verließ sie 1981 und war dann zusammen mit Sängerin Alison Moyet bis 1983 als Yazoo erfolgreich. Danach folgten weitere Projekte, aber erst mit Dir fand er den so lange gesuchten kongenialen Partner. Erinnerst Du Dich noch an die Gründung von Erasure und wie alles angefangen hat? Selbstverständlich. Ich lebte in einer Gay- WG, hatte erste musikalische Erfahrungen in London gesammelt. Abba, Blondie, Human League, Selecter, Yazoo – mein Musikgeschmack war damals sehr vielfältig. Über eine Anzeige im Melody Maker suchte Vince einen Sänger, nannte sich in der Anzeige aber nicht. Erst als ich mich bewarb wurde mir am Telefon gesagt, dass er sucht. Ich sang dann vor und wenige Tage später bekam ich das OK, ich entsprach genau seinen Vorstellungen. Vince hatte noch mit The Assembly zu tun, gab mir aber einen großzügigen Vorschuss, damit ich nicht irgendwo anders anheuerte. Introvertierter Klangbastler und außergewöhnlicher Sänger. Vor allem eure Live- Shows sind bis heute spektakulär, die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Die Chemie zwischen Euch stimmt nach wie vor. Es ist in der Tat so etwas wie Liebe zwischen uns, eine Art größtmöglicher Empathie, die uns bis heute nicht aneinander zweifeln lässt, angefangen beim erfolgreichen Debüt „Wonderland“ (1986), der einen Abba-Boom auslösenden „Abba-esque-EP“ (1992) über Krisen und

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