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POPSCENE August 08/2020

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NIELS FREVERT NEUER STIL

NIELS FREVERT NEUER STIL INES ANIOLI CUMEDY Nach seinem letzten, 2014 erschienenen Album „Paradies der gefälschten Dinge“ muss irgendwas mit Niels Frevert passiert sein. Wir wissen nicht was, aber auf jeden Fall hatte er anderthalb Jahre lang keine Gitarre angerührt. Fünf Jahre später erschien dann im September des vergangenen Jahres das Album „Putzlicht“ - und (fast) alles darauf ist anders. Frevert hat das Korsett des Liedermachers abgestreift und seine neuen Songs – zusammen mit dem Produzenten Philipp Steinke (Boy, Revolverheld, Kettcar) – in einen großen, druckvollen, unaufgeregten und modernen Bandsound gegossen. Es gibt kaum noch Streicher, die Gitarren stehen unter Strom, alles ist offen und warm – Musik wie eine Umarmung, ein Sound, der einen auffängt, trägt und sanft nach vorne schiebt. Textlich umkreisen die neuen Songs die großen Themen: Verlorenheit, innere Krise und die Suche nach dem Weiter, nach dem Weg zurück zum Glück. Dabei ist Frevert so klar wie nie zuvor. Es gibt keine doppelten Böden mehr und kaum noch Geschichten. Frevert beschreibt Zustände, die wir alle kennen, und die doch so schwer in Worte zu fassen sind. Ines Anioli redet gerne und bringt damit viele Menschen zum Lachen - und auch mit ihren Posts auf ihren Social Media-Portalen. Das macht sie, weil sie es kann - ganz einfach. Sie ist ehrlich und authentisch. Ihr aktuelles Bühnenprogramm trägt den Titel „Cumedy – deeper wird‘s nicht!“. Was erfahren wir hier von der Frau, die ihre Vagina einen Truthahn oder Scheidi Klum nennt? Von ihrer Kindheit im Ruhrpott bis zu „female empowerment“ spricht sie über alles, was sie bewegt, aufregt und motiviert. Sie selbst sagt, sie habe jahrelang versucht, das zu sein, was andere von ihr erwartet hatten. Aber in nichts war sie so gut wie darin, sie selbst zu sein. Dafür wird sie, die in den sozialen Netzwerken selbstironisch den Hashtag #smalltitsclub benutzt, von ihren viele, vielen Fans wie eine Göttin verehrt. Und wenn die Göttin ruft, dann strömen sie hin. „Cumedy“ ist ihr unzensiertes, selbstreflektierendes Best-Of aus 33 Jahren Ines Anioli. Garage Saarbrücken // 13. Sep 19.00 nielsfrevert.net Garage Saarbrücken // 27. Sep 19.00 cumedy.de Text: Peter Parker | Bilder: Benedikt Schnermann, Dominik H. Müller 20 GARAGE // ANZEIGE

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