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POPSCENE August 08/18

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Erscheint am 10.08. Bereits erschienen. KATHRYN JOSEPH RIVER WHYLESS Zweites Album der Schottin MUSIK-TIPP Mit ihrem Debütalbum „Bones You Have Thrown Me, And Blood I‘ve Spilled“ gewann Kathryn Joseph anno 2015 den „Scottish Album Of The Year Award“. Wer die Musik der schottischen Singer-Songwriterin hört, wird schnell nachvollziehen können, warum ihr dieser Preis zurecht überreicht würde. Ihre Lieder sind intensiv; ihre Stimme ist variabel und einzigartig. Nachdem sie im letzten Jahr mit Out Lines, ein gemeinsames Projekt mit dem Produzenten/Musiker Marcus Mackay und James Graham, dem Sänger von The Twilight Sad, eine weitere Duftmarke gesetzt hatte, legt sie ihr zweites Soloalbum „From When I Wake The Want Is“ nach. Mit eben jenem Mackay, der das Album produzierte und an den Songs mitschrieb, ihrer Stimme sowie Synthesizern, Schlagzeug und Samples hat sie ein außergewöhnliches Album aufgenommen, dessen markantester Song „Tell My Lover“ ist. Kathryn Joseph „From When I Wake The Want Is“ ([PIAS]/Rough Trade) Text: Peter Parker | Bild: Rock Action Drittes Album MUSIK-TIPP River Whyless beleuchten „die Ungerechtigkeit, die in der amerikanischen Gesellschaft heute sichtbarer denn je Einzug gehalten hat“, heißt es im Begleitschreiben zum dritten Album des US-Quartetts. Sänger und Gitarrist Ryan O’Keefe nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt: „Wir können nicht ansatzweise wissen, wie es sich anfühlen muss, wenn man sich in seinem eigenen Land nicht Willkommen fühlt. Wir wurden mit diesem vollkommen unverdienten weißen Privileg aufgezogen. Es ist immer schwierig etwas über die eigenen Privilegien zu sagen, aber anzuerkennen, dass man ein Privileg genießt, ist vielleicht schon ein Anfang.“ Mit seinen MitstreiterInnen - Violinistin und Sängerin Halli Anderson, Bassist Daniel Shearin und Schlagzeuger Alex McWalter - ist ihm ein einfühlsames Indiefolk-Album mit poltischer und sozialkritischer Note gelungen. Mit jedem Hördurchlauf verliebt man sich immer mehr in die elf Songs: siehe etwa „Born In The Right Country“ und „Falling Farm“. River Whyless „Kindness, A Rebel“ (The Orchard) Text: Peter Parker | Bild: Roll Call Records

Bereits erschienen. Bereits erschienen. BLACK PANTHER 1993 Viel diskutierter Marvel-Film FILM-TIPP Bei diesem Marvel-Film, dem ersten Blockbuster mit fast ausschließlich schwarzen Hauptdarstellern, scheiden sich die Geister. Die einen sind hin und weg, die anderen behaupten, im Kino drei Mal eingenickt zu sein. Was stimmt nun? Erst einmal zur Story: Prinz T’Challa (Chadwick Boseman) ist der neue Thronfolger in Wakanda, einem verborgenen Land in Afrika, und sogleich ist nicht nur das Schicksal seines Landes, sondern das der ganzen Welt bedroht. T’Challa, der der Superheld Black Panther und damit der Beschützer von Wakanda ist, hat alle Hände voll zu tun und keine Zeit, sich an seine neue Rolle zu gewöhnen. Er muss sich mehreren Herausforderern stellen und den größten Schatz seines Landes beschützen. „Black Panther“, dessen Soundtrack teils von dem Komponisten Ludwig Göransson und teils vom genialen Kendrick Lamar stammt, ist - ganz typisch für Marvel - mit zahlreichen Action- und Martial Arts-Sequenzen garniert, aber auch tiefgründigen Dialogen. Wer dabei einschläft, ist selbst schuld. „Black Panther“ (Walt Disney) Text: Peter Parker | Bild: Marvel Fortsetzung der italienischen Politserie SERIEN-TIPP „1993 - Jede Revolution hat ihren Preis“ heißt die Fortsetzung der italienischen Politserie „1992“. Nachdem in „1992 – Die Zukunft ist noch nicht geschrieben“ die Parteienlandschaft zusammengebrochen war, geht es nun darum, sich neu zu positionieren, wie es heutzutage in der Managersprache so schön (doof) heißt. Fiktionales wird mit Historischem vermengt. Daraus entsteht ein spannender Stoff voller Intrigen und dunklen Machenschaften. Mittendrin stecken ein gewiss(enlos)er Silvio Berlusconi (Paolo Pierobon) und dessen Helfer, der Werbefachmann Leonardo Notte (Stefano Accorsi, bekannt aus „The Young Pope“). Sie wollen mit der rechtspopulistischen Partei Forza Italia an die Macht. Ebenfalls in der Politik mischt Pietro Bosco (Guido Caprino, bekannt aus „Die Medici: Herrscher von Florenz“), ein Aktivist der Lega Nord, mit. Auf der Seite des Gesetzes stehen der Polizist Luca Pastore (Domenico Diele) und der Staatsanwalt Di Pietros (Antonio Gerardi, „Romanzo Criminale – Der Pate von Rom“). Nicht ganz so genial wie „Romanzo Criminale“ oder „Gomorrha“, aber dennoch sehenswert. „1993“ (Polyband) Text: Peter Parker | Bild: Sky Atlantic

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