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POPSCENE April 04/21

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Video im E-Paper SELIG

Video im E-Paper SELIG AUFRICHTIG SEIN IN EINER UNAUFRICHTIGEN ZEIT 6 TITEL

Mit dem Debütalbum „Selig“ schrieb das Hamburger Quintett 1994 deutschsprachige Rockgeschichte, nicht zuletzt dank Hits wie „Ohne Dich“ und „Sie Hat Geschrien“. Zwei weitere Alben folgten, doch persönliche und musikalische Differenzen führten bereits 1998 zur Trennung. Nach einer Best Of machten sie mit Bands wie Kungfu, Zinoba und TempEau in unterschiedlichen Besetzungen weiter. 2008 kam es dann zur überraschenden Reunion in der Originalbesetzung mit Sänger Jan Plewka, Gitarrist Christian Neander, Bassist Leo Schmidthals, Schlagzeuger Stoppel Eggert und Keyboarder Malte Neumann. Mit dem Comeback-Album „Und endlich unendlich“ (2009) erlangten sie erstmals Goldstatus. Wie es danach weiterging verrät uns der charismatische Frontmann Jan, der mit seiner Familie in Ahrensburg lebt. Ein weiter Weg vom frühen ´Hippie-Metal´ über drogengeschwängerten Rock und Elektronik-Ausflüge hin zum alten Stil der Band. Fühlt Ihr Euch heute als Quartett richtig wohl. Ihr scheint wieder eine Familie zu sein? Definitiv, denn als wir 2014 nach dem Ausstieg von Malte auf Tournee einen Computer einsetzten, der in Karlsruhe auf einem Open Air komplett ausfiel, war uns klar: Wenn es weitergeht, dann nur ohne Keyboards und nur zu Viert. Jeder einzelne von uns spürt den Geist der späten 1960er/frühen 1970er Jahre und der verbindet sich mit unserem Lebensgefühl und den verschiedenen Persönlichkeiten zu aktueller Musik. Und unsere Handschrift bleibt, egal ob wir Funk, Pop oder Rock spielen. Was das Verhältnis untereinander angeht, ist es sogar tragischer als in einer Familie. Es ist eine Ehe, wild und frei, die durch gegenseitige Freiheiten, Pausen und Soloprojekte besser als in den ersten vier Jahren läuft. Mit drei weiteren Alben und einer Best Of zwischen 2010 und 2017 gelang euch der Spagat zwischen alten Fans und jungen Anhängern. Was siehst Du daher rückblickend als Meilensteine der Band-Historie an? Ja, das ist super, dazu gibt es auch eine Anekdote. Ein Mädchen schrieb uns: Ich habe den Plattenschrank meiner Eltern durchsucht und

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