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POPSCENE April 04/18

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SLEAFORD MODS

SLEAFORD MODS MINIMALISMUS UND MECKERN 22 DEN ATELIER // ANZEIGE CIGARETTES AFTER SEX MILLIONENFACH GEHÖRTER DREAMPOP Die Sleaford Mods, zwei Typen aus Nottingham mit Hang zum Minimalismus und zum Meckern, sind ein Mysterium. Jason Williamson, der Sänger, und Andrew Robert Lindsay Fearn, der Produzent, sind zudem speziell. Niemand klingt wie sie. Bass, Beats, Samples, Sprechgesang in einem mittelostenglischen Dialekt plus eine Punk-Attitüde sind die Zutaten, mit denen sie seit elf Jahren stetig mehr Leute ködern. Während Williamson auf der Bühne seine abgehackten Texte ins Mikro spricht, bedient Fearn die Elektronik oder steht mit einem Bier in der Hand rum. Ihr aktuelles Album „English Tapas“, ihr erstes für Rough Trade, klingt im Vergleich zu den Vorgängern nicht viel anders. Langweilig wird es dennoch nicht, Williamsons Gemecker über Alltägliches und Politisches zu lauschen. Diese Begeisterung für die Sleadford Mods teilt auch „Intro“-Autorin Christine Franz, die das Duo zwei Jahre begleitete und daraus den Dokumentarfilm „Bunch Of Kunst“ (www.bunchofkunst.com) erschuf. Atelier Luxemburg Samstag, 19. Mai 2018, ab 19 Uhr sleaford-mods.myshopify.com Nach zwei EPs, von denen die Tracks „Nothings Gonna Hurt You Baby“ und „Affection“ bis zum Frühjahr 2017 über 70 Millionen Plays bei Youtube verzeichnen konnten, über 240.000 Facebook-Freunden und einer ausverkauften Tour, veröffentlichte das Label Partisan Records im letzten Juni das gleichnamige Debüt von Cigarettes After Sex. Sänger Greg Gonzalez, Keyboarder Phillip Tubbs, Bassist Randy Miller und Schlagzeuger Jacob Tomsky haben die Fähigkeit, eine teils dunkle, teils romantisch-düstere, schwere Stimmung zu schaffen, in der fließende Melodien und hypnotische-langsame Takte wie Echos aus der Ferne scheinen. Im Mittelpunkt steht die androgyne Stimme Gregs, dessen Klang die Zeit anzuhalten und in dunklen Samt zu verwandeln scheint. Ihr Debüt nahmen Cigarettes After Sex in dem Sweatshop-Übungsraum in Bushwick in nur drei Tagen auf. In der Presse wurden sie u.a. schon mit Künstlern wie den frühen Red House Painters, Mazzy Star und Beach House verglichen. Atelier Luxemburg Sonntag, 20. Mai, ab 19 Uhr cigarettesaftersex.com Text: Peter Parker | Bilder: Arne Mueseler, Ebru Yildiz

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