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Willkommen

Willkommen in Flussfels! Ja jaaa, Saarbrücken. Ist doch logisch: Die Saar und die vielen Brücken. Zack, Peng, 1 + 1 = Saar-Brücken. Punkt. Tja, denkste! Dass wir Hauptstädter, klug, gebildet und äußerst ansehnlich, von den Kelten abstammen, da denkt keiner mehr dran. Obwohl, dem ein oder anderen merkt man es schon noch manchmal an, oder? Ich meine ja nur, sinngemäß bedeutet Kelten ja „die Mächtigen, Erhabenen, Starken”. Ich vermute mal, dass 8 von 10 Saarbrücker nicht wissen, wo der Name Saarbrücken eigentlich herkommt. Daher erhebe ich mal den Lehrerfinger und sage – aufgepasst ihr Saarbrücker! Da die Kelten selbst nicht unbedingt die größten Schreiberlinge waren, ziehe ich mein Wissen aus dem Internet - und mir “aus den Fingern“. Also total logische, ungeprüfte Fachsimpelei. Perfekt für den Stammtisch oder supi, um einen garantiert guten Flirt anzufangen. Irgendwann, lange vor Christi und seinen Jüngern, gab es ein freundliches Völkchen, welches hier im Umkreis Wald und Wiese besiedelte. Zwei von ihnen, Galahad und Pirmin (Namen wurden von der Redaktion geändert) waren an einem schönen Sonntagnachmittag, nach einem ausgiebigen Frühschoppen mit gegorenem Beerensaft und Salbeitee,

auf dem Nachhauseweg zu ihrer Hüttensiedlung. Inspiriert vom Zaubertrank betrachtete man beschwingt die üppige Vegetation, die von der Natur geschaffenen Sehenswürdigkeiten und die Töchter von Gwydion. Diese badeten wie Gott sie schuf im fließenden Gewässer (was damals so viel hieß wie “Sara”). Um besser die Flora und Fauna zu beäugen, riet Pirmin (es könnte aber auch Galahad gewesen sein), doch etwas den großen Felsen hinauf zu klettern (großer Felsen :“Briga”). Dort angekommen, beschloss man, sich von nun an jeden Sonntagnachmittag dort zur Badezeit zu treffen. Eine herrliche Aussicht. Erhaben über Fluss und Land genoß man damals schon das süße Leben. Sarabriga (sinngemäß “Flussfels”) war geboren und seitdem in aller Munde. Dass ein so guter Aussichtspunkt auch taktische Vorzüge hat, war wohl der Grund, dass man genau dort später die erste Burganlage errichtete. Heute badet immer noch der ein oder andere an dieser Stelle. Sei es einfach in der Sonne oder im Glanze unserer leuchtenden Hauptstadt Saarbrücken. Schön ist’s hier. Erzählt’s ruhig weiter! Text: Andre Kleber | Kraftakteur Bild: Landeshauptstadt Saarbrücken

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