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Max Ophüls Preis 2021

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Bei der Online-Edition des 42. Filmfestivals Max Ophüls Preis vergeben insgesamt sieben Jurys zwölf Preise. Während der Festivalwoche sichten alle 23 Jurymitglieder online die jeweiligen Filmbeiträge in den vier Wettbewerbskategorien

mop-shortlist HOW TO

mop-shortlist HOW TO DISAPPEAR Österreich 2020 | Animation | Farbe | 21 Min. | Engl. mit dt. UT Regie, Buch, Produzenten: Total Refusal (Leonhard Müllner, Robin Klengel, Michael Stumpf) | Kamera: Michael Stumpf | Montage: Leonhard Müllner | Musik: Adina Camhy | Ton: Bernhard Zorzi, Blautöne Tonstudio Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Fahnenflucht ist nicht vorgesehen. Im realen Krieg ebenso wenig wie in der hyperrealen Welt des Ego-Shooters „Battlefield V“. Die Software sanktioniert jeden Versuch, das Schlachtfeld zu verlassen: „Desertion can not be played.“ Eine Studie über die Möglichkeiten des Verschwindens. Eine Hommage an den Ungehorsam. J’AI ARRÊTÉ DE CARESSER LE CHIEN Schweiz 2020 | Dokumentarfilm | s/w | 14 Min. | Schweizerdt., Franz., Engl. mit dt. UT | dt. Erstaufführung Regie, Buch, Kamera, Montage, Produzentin: Lisa Gertsch | Musik: Reverend Beat-Man Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Beerdigungen sind nicht mehr erlaubt. Das Essen im Gefängnis ist eine Katastrophe. Es herrscht panische Angst vor Langeweile. Und Ahmet streichelt den Hund nicht mehr. Biografie Robin Klengel Der Künstler, Illustrator und Kulturanthropologe ist seit 2017 stellvertretender Leiter des Forum Stadtpark, eines Produktions- und Präsentationsorts für zeitgenössische Kunst in Graz. Biografie Leonhard Müllner Der Bildende Künstler und Medienforscher studierte Visual Art und Medienkunst und promoviert derzeit in Kulturwissenschaft. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet. Biografie Lisa Gertsch Geboren 1992 in Bern. Während ihres Filmstudiums im Bachelor of Arts an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) war sie als Regisseurin und Editorin tätig. Ihr Abschlussfilm FAST ALLES wurde 2018 u.a. mit dem silbernen Studenten-Oscar ausgezeichnet. Seit 2018 studiert sie im Master Spielfilm- Regie an der ZHdK. Biografie Michael Stumpf Er studiert nach einem Philosophiestudium an der Universität Wien derzeit Medienkultur und Kunsttheorien an der Kunstuniversität Linz und ist als Kulturtheoretiker, Künstler und Designer tätig. mop-shortlist: neue horizonte 72

mop-shortlist DER NATÜRLICHE TOD DER MAUS Deutschland 2020 | Animation | Farbe | 22 Min. | Dt., Engl. mit dt. UT Regie, Buch, Montage, Produzentin: Katharina Huber | Musik: Chris Pitsiokos, Janina Warnk, Emil Brahe, Kevin Shea, Matt Mottel, Vittoria Quartararo | Ton: Marcus Zilz Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. An einigen Tagen stellt sie sich vor, mit ihrer reinen Gedankenkraft Körperteile von Menschen, die ihr böse erscheinen, abfallen lassen zu können. An anderen Tagen sehen alle um sie herum schön aus. Und als sie klein war, hat sie sich gewünscht, dass aus ihren Fußspuren Blumen herauswachsen. Biografie Katharina Huber Geboren in St. Petersburg. Sie studierte zunächst an der KHM in Köln und anschließend mit einem Stipendium des DAAD am Royal College of Art in London. 2020 erhielt sie für DER NATÜRLICHE TOD DER MAUS den Deutschen Kurzfilmpreis. Sie lebt und arbeitet in Köln. SALIDAS Deutschland 2021 | Tanzfilm | Farbe | 10 Min. | ohne Dialog | Uraufführung Regie, Buch: Michael Fetter Nathansky | Kamera: Valentin Selmke | Montage: Kai Eiermann | Musik: Ebla Sadek, Salvador Vega Carrasco „Rubin de la Ana”, Antonio Piñera Moreno „Pumuki” | Ton: Alexandra Praet, Lorenz Fischer (Mischung) | Produzent·innen: Virginia Martin, Anna-Sophie Philippi, Michael Fetter Nathansky | Producerin: Virginia Martin | Produktion: Contando Films | Cast: Anna Castillo, Christiane „La Mona“, Ñusta Kolter Irazoque, Ebla Sadek, Jonas Walter u.a. Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. SALIDAS ist ein fiktiver Tanzfilm, der die Geschichte von Giralda erzählt, einer Bestatterin, die ihre Kundschaft ins Jenseits überführt. Übersetzt in die Sprache der spanischen Flamencokultur und gedreht in einem alten deutschen Schiffshebewerk, erzeugt der Film eine assoziative Verschmelzung zwischen Nord- und Südeuropa, Bewegung und Stille, Alltag und Ewigkeit. Biografie Michael Fetter Nathansky Geboren 1993 in Köln. Seit 2013 studiert er Regie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. 2017 eröffnete sein Film GABI die Sektion Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale und gewann den Deutschen Kurzfilmpreis. Sein Abschlussfilm SAG DU ES MIR wurde mehrfach ausgezeichnet und lief 2020 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis. filmprogramm 73

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