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Max Ophüls Preis 2021

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Bei der Online-Edition des 42. Filmfestivals Max Ophüls Preis vergeben insgesamt sieben Jurys zwölf Preise. Während der Festivalwoche sichten alle 23 Jurymitglieder online die jeweiligen Filmbeiträge in den vier Wettbewerbskategorien

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mop-watchlist MOP-WATCHLIST Die MOP-Watchlist präsentiert eine Auswahl der besten deutschsprachigen Nachwuchs filme aus dem zurückliegenden Produk tions jahr – bevorzugt auch aktuelle Arbeiten ehemaliger Festivalteilneh - mer·innen. DISPLACED Deutschland 2020 | Dokumentarfilm | Farbe | 90 Min. | Dt., Engl., Jiddisch mit dt. UT Regie, Buch: Sharon Ryba-Kahn | Kamera: Omri Aloni | Montage: Evelyn Rack | Musik: Dascha Dauenhauer | Ton: Kai Ziarkowski | Produzent·innen: Alex Tondowski, Ira Tondowski | Producer: Alex Tondowski | Produktion: Tondowski Films freigegeben ab 6 Jahren Sharon Ryba-Kahn ist Jüdin und gehört zur dritten Generation von Shoah-Überlebenden. Als ihr Vater sich nach sieben Jahren Funkstille plötzlich wieder bei ihr meldet, gibt ihr das den Anstoß, ihre Familiengeschichte zu rekonstruieren. Sie bricht zu einer Reise auf, auf der sie zu verstehen versucht, wer ihr Vater ist und wer seine Eltern waren. Biografie Sharon Ryba-Kahn Geboren 1983 in München. Ihre ersten 14 Lebensjahre verbrachte sie in München, bevor sie 1997 nach Jerusalem zog. 2001 ging sie nach Paris, um Schauspiel zu studieren. Ihr Theaterstudium setzte sie in New York unter der Leitung von Mike Nichols fort. Nachdem sie in verschiedenen Theaterproduktionen Regie geführt und auch selbst mitgespielt hatte, studierte sie Filmproduktion an der New York Film Academy. 2007 zog sie nach Berlin. Ihr erster langer Dokumentarfilm RECOGNITION (2015) wurde weltweit auf über 20 Filmfestivals gezeigt. Zur Zeit studiert sie Dokumentarfilmregie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. DISPLACED feierte beim DOK.fest München Premiere und war als Bester Dokumentarfilm für den First Steps Award nominiert. 62

mop-watchlist ENDJÄHRIG FREAK CITY Deutschland 2020 | Spielfilm | Farbe | 72 Min. Regie, Buch: Willi Kubica | Kamera: Rafael Starman | Montage: Moritz Poth | Musik: Andreas Pfeiffer | Ton: Volker Armbruster, Max Kersten, Sirius Kestel, Laura Beuthner, Markus Rebholz, Frank Schubert | Produzent: Maximilian Höhnle | Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg | Cast: Matthias Lier, Peter Meinhardt, Mina Sagdic Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Deutschland, Mitte des 21. Jahrhunderts. Das Land ist hoffnungslos überaltert und heruntergewirtschaftet. Für das „Bündnis Jungbrunnen Deutschland“ (BJD) hat die Förderung der Jugend oberste Priorität, und dafür werden harte Maßgaben gegen die Alten durchgesetzt. Als die sogenannte Endjährigkeit, eine Zwangssterbehilfe bei Erreichen des 80. Lebensjahres, eingeführt werden soll, beschließt der 78-jährige Milo, mit Hilfe seines Sohnes Karl zu fliehen. Doch die Planung der Flucht stellt ihr zerrüttetes Verhältnis auf eine harte Probe. Biografie Willi Kubica Geboren 1990 in Berlin. Nach dem Abitur arbeitete er als Assistent für Film und Theater und studierte parallel Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Es folgte ein Regiestudium an der Filmakademie Baden- Württemberg. ENDJÄHRIG ist sein Abschlussfilm. Er arbeitet als freier Drehbuchautor und Regisseur in Berlin. ENDJÄHRIG erlebte seine Uraufführung bei den 54. Internationalen Hofer Filmtagen. Deutschland 2020 | Spielfilm | Farbe | 108 Min. | Dt., dt. Gebärdensprache mit dt. UT Regie, Kamera: Andreas Kannengießer | Buch: Birgit Stauber, Andreas Kannengießer, nach dem Roman von Kathrin Schrocke | Montage: Sebastian Stoffels, Andreas Kannengießer | Musik: Matthias Petsche | Ton: Alexander Heinze, Michał Krajzcok, Andrej Schmitt | Produzentin: Birgit Stauber | Koproduzenten: Andreas Kannengießer, Zahid Iqbal | Produktion: Leyendas Filmproduktion | Cast: Luke Piplies, Dana Cērmane, Julia Müller, Sophia Schilling, Azul Gramss u.a. Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Mika hat heftigen Liebeskummer. Seine Freundin Sandra hat ihn verlassen, das Herz des 15-jährigen scheint für immer gebrochen. Als Mika auf die geheimnisvolle und gehörlose Lea trifft, hat er eine Idee, wie er seine Ex möglicherweise zurückgewinnen könnte: Er will sich an die smarte „Behinderte“ ranmachen, um Sandra zu beeindrucken. Zwar hat Lea keinen Platz für hörende Jungs in ihrem Schneckenhaus, doch Mika bleibt hartnäckig. Und je mehr er in Leas Welt eintaucht, desto unsicherer wird er, wen er eigentlich beeindrucken will. Biografie Andreas Kannengießer Geboren in Nordhausen. Er machte eine Lehre beim NDR Hamburg, es folgten zahlreiche Regieassistenzen. Anschließend absolvierte er ein Regiestudium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Sein Abschlussfilm VERGISS DEIN ENDE lief 2011 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis. Er ist als Regisseur und Drehbuchautor tätig. FREAK CITY, gefördert durch ein Wim Wenders Stipendium, erlebte seine Uraufführung bei den 54. Internationalen Hofer Filmtagen. filmprogramm 63

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