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Max Ophüls Preis 2021

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Bei der Online-Edition des 42. Filmfestivals Max Ophüls Preis vergeben insgesamt sieben Jurys zwölf Preise. Während der Festivalwoche sichten alle 23 Jurymitglieder online die jeweiligen Filmbeiträge in den vier Wettbewerbskategorien

wettbewerb

wettbewerb dokumentarfilm I AM THE TIGRESS Deutschland, USA, Österreich 2021 | Dokumentarfilm | Farbe | 80 Min. | Engl. mit dt. UT | Uraufführung Regie: Philipp Fussenegger, Dino Osmanovic | Kamera: Dino Osmanovic | Montage: Judy Landkammer | Musik: Mario Batkovic | Ton: Moritz Kerschbaumer | Produzent: Philipp Fussenegger | Producer: Michael Steinwand | Produktion: funfairfilms Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Tischa „The Tigress“ will die beste Bodybuilderin der Welt werden. Mit ihrem 17-Zoll-Bizeps und ihren enormen Rückenmuskeln ist sie eine starke und zugleich hochsensible Frau, die gegen Selbstzweifel und gesellschaftliche Diskriminierung ankämpft. Tischas wichtigster Partner ist ihr 70-jähriger Mitbewohner Eddie, der sie zu allen Wettbewerben begleitet. Doch wie lange hält ihr Körper den Belastungen stand? Hat Tischa einen Plan B für ein Leben nach dem Bodybuilding? MEIN VIETNAM Deutschland 2020 | Dokumentarfilm | Farbe | 70 Min. | Vietnam. mit dt. UT | dt. Erstaufführung Regie: Tim Ellrich, Thi Hien Mai | Kamera: Tim Ellrich | Montage: Tobias Wilhelmer | Ton: Marco Schnebel, Volker Armbruster | Producer: Leopold Pape | Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Das vietnamesische Ehepaar Bay und Tam lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Abseits der deutschen Gesellschaft arbeiten die beiden in leeren Büroräumen als Putzkräfte. Durch Skype und Online-Chatrooms haben sie ihre eigene virtuelle Version von Vietnam in ihrer Münchner Wohnung erschaffen. Doch die Begrenzungen dieser Blase zeigen sich, als ihr Haus in Vietnam durch einen Sturm zerstört wird. Mehr und mehr müssen sich Bay und Tam der Frage stellen, wo ihre wirkliche Heimat ist. Biografie Philipp Fussenegger Er ist ein österreichischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. 2010 absolvierte er sein Bachelor of Arts Regiestudium in Salzburg. Danach studierte er an der KHM Köln, wo er seinen Diplomfilm HENRY drehte. Der von ihm produzierte Film BESTER MANN wurde 2018 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis als Bester Mittellanger Film ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Deutschen Filmakademie. Biografie Dino Osmanovic Geboren in Doboj, Bosnien. Er wuchs ab dem siebten Lebensjahr in Österreich auf und studierte MultiMediaArt im Fachbereich Video an der Fachhochschule in Salzburg. 2010 begann er sein Kamerastudium an der HFF München. In den letzten Jahren wirkte er an zahlreichen Filmproduktionen als Bildgestalter mit. Biografie Tim Ellrich Geboren 1989 in Osnabrück. Er studiert Regie Szenischer Film an der Filmakademie Baden- Württemberg. Seine Filme liefen auf über 400 internationalen Festivals und gewannen zahlreiche Preise, darunter den Preis der Jury beim Internationalen Kurzfilmfestival Clermont- Ferrand 2016. Biografie Thi Hien Mai Geboren 1989 in München. Nach dem Studium der Kunstgeschichte und der Kunstpädagogik in Frankfurt/Main und Madrid war sie als Künstlerbetreuerin für den chinesischen Künstler Ai Weiwei tätig. Darüber hinaus beteiligte sie sich als Volontärin und künstlerische Projektmitarbeiterin an diversen interkulturellen Formaten in Berlin, München und Stuttgart. 40

wettbewerb dokumentarfilm NICHTS NEUES STOLLEN Deutschland, Österreich 2021 | Dokumentarfilm | Farbe | 81 Min. | Dt., Engl. mit dt. UT | Uraufführung Regie, Buch, Kamera, Produzent: Lennart Hüper | Montage: Jana Libnik | Musik, Ton: Henning Großmann Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Die Crew des zivilen Seenotrettungsschiffes „Lifeline“ hängt nun schon seit mehreren Wochen im Hafen von Malta fest. Nach der Rettung von über 450 Geflüchteten muss sich Kapitän Claus-Peter Reisch vor Gericht verantworten. Für die Dauer des Prozesses bleibt das Schiff beschlagnahmt. Und die Hoffnung auf ein schnelles Urteil schwindet mit jedem Tag. Wie ist es, auf einem Rettungsschiff festzusitzen, während wenige Seemeilen entfernt Menschen auf ihrem Weg nach Europa ertrinken? Biografie Lennart Hüper Geboren 1994 in Landsberg am Lech. Er studierte ab 2015 Film & Sound an der Fachhochschule Dortmund und arbeitet neben dem Studium freiberuflich als Kameramann. Seit 2019 studiert er Soziologie an der Universität Wien. NICHTS NEUES ist sein Abschlussfilm. Deutschland 2020 | Dokumentarfilm | Farbe | 85 Min. | Dt. mit dt. UT | Uraufführung Regie: Laura Reichwald | Buch: Laura Reichwald, Stephan Bernardes, Georg Kußmann | Kamera: Janine Pätzold | Montage: Gal Yaron Mayersohn | Ton: Elisabeth Sommer | Produzent: Jürgen Kleinig | Producer: Stephan Bernardes | Produktion: Neue Celluloid Fabrik Keine FSK-Prüfung. Folglich freigegeben ab 18 Jahren. Ist Tradition die höchste Ehre oder das größte Unglück? Darüber streitet man in Pöhla, einem Dorf im Erzgebirge. Ungeachtet der verheerenden gesundheitlichen Folgen hält man auch 30 Jahre nach der Wende die Bergbaubräuche lebendig. Mit der Schließung der letzten (Uran-)Stollen 1992, die Land und Leute 800 Jahre irreversibel geprägt haben, war man gezwungen, sich eine neue touristische Orientierung zu geben. Besonders im Advent vereint sich im „Weihnachtsland“ alte Tradition und wirtschaftliches Interesse. Psychogramm einer Region, die um ihre Identität ringt. Biografie Laura Reichwald Geboren 1988 in Halle/Saale. Nach dem Abitur studierte sie Medientechnik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg. Anschließend nahm sie ein Zweitstudium in Bildender Kunst mit der Spezialisierung Film und digitales Kino an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Wim Wenders und Pepe Danquart auf, das sie 2017 beendete. Im gleichen Jahr begann sie ein Regiestudium mit Schwerpunkt Dokumentarfilm an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. filmprogramm 41

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