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Kulturkalender Juni 06/19

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WILL GMEHLING

WILL GMEHLING „FREIBAD" BUCHTIPP DER EUOPÄISCHEN KINDER-UND JUGENDBUCHMESSE BUCH TIPP Weil die Bukowski-Geschwister im Hallenbad ein Kleinkind vor dem Ertrinken gerettet haben, sind sie ein paar Tage lang berühmt. Doch toller als der Ruhm ist die Karte fürs Freibad, die sie für ihre Heldentat bekommen: Freier Eintritt in einen langen Sommer, der für sie ein ganz besonderer wird! Alf will unbedingt runter vom Zehner, Katinka lernt auf der Wiese Französisch und trainiert 20 Bahnen Kraul am Stück. Robbie redet kaum und träumt dafür sehr viel. Und dann ist da die Tochter des Freibad-Chefs, die endlos verregneten Tage, der Wind, wenn man auf dem Sprungturm steht. Und nicht zu vergessen: dieser beglückende Duft von Wasser auf heißen Steinen, Chlor und Pommes rotweiß. Ein Roman für Jungs und Mädchen ab 9 – und für alle, die Freibäder bedingungslos lieben… Fotos: Will Gemehling © Maryam Kazakmurzaeva Cover © Peter Hammer Verlag Bibliografische Angaben: Peter Hammer Verlag, Wuppertal, 2019 Gebunden, 155 Seiten ab 9 Jahren € 14,00 (D) lieferbar ISBN: 978-3-7795-0608-9 58

KÜNSTLER FEATURE BENJAMIN MORDICONI Mit der Frage nach dem Sinn hat alles angefangen. Wie verleihe ich meinen Zeichnungen Sinn? Wie präsentiere ich sie auf meine ganz eigene Art und lasse andere daran teilhaben? Ich glaube diese Frage stellt sich jeder Künstler irgendwann mal zum Beginn seines Schaffens. Benjamin Mordiconi arbeitet mit einem klassischen Siebdruckverfahren und druckt seine Motive auf T-Shirts und Taschen, sodass jeder seine Kunst tragen kann und sich aktiv damit auseinander setzt. Er hat sich das Verfahren selbst beigebracht, um zum Beispiel seine Elefanten ein bisschen durch den Träger zum Leben zu erwecken und auf die Straße zu bringen. Die Siebe stellt er dafür selbst her und überträgt alles dann auf verschiedene Textilien. Als klassischen StreetArt-Künstler möchte er sich eigentlich gar nicht sehen: „Mir macht es einfach schon Freude, wenn jemand ein Shirt sieht und ihm einfach das Motiv gefällt. Als StreetArtist muss ich dafür nicht unbedingt bezeichnet werden“. Er ist eben auch ein Handwerker, sagt er und mit diese drückt er sich und vor allem seine Kunst aus. Ob es dabei ein Tiermotiv oder eine Typographie ist, entscheidet er spontan. Eben so, wie es ihn überkommt. Sein Künstlername „nuffin“ kommt aus dem Amerikanischen und ist umgangssprachlich für „nothing“. „Als ich das Wort dann mal in einem Lied gehört hab, in dem es ziemlich prägnant benutzt wurde, hat es sich irgendwie in mein Kopf gebrannt“, sagt Benjamin. Text: Redaktion | Bilder: Benjamin Mordiconi nuffinshop.com

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