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KULTURKALENDER Januar 01/19

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Frau Böttger, Sie sind

Frau Böttger, Sie sind im dritten Jahr als Festivalleiterin dabei. Gab es Änderungen die Sie vornehmen wollten? In der Ausrichtung des Festival nicht wirklich, nein. Die Webseite hat ein wohlverdientes Makeover erhalten und wir haben einen neuen Festivalclub, doch der Grundgedanke des Festivals bleibt gleich. Herr Stuby hat die Grundsteine gelegt, die auch heute noch das Fundament dieses Filmfestivals sind. Wir legen unser Augenmerk auf Nachwuchstalente aus dem deutschsprachigem Raum und das von Anfang an. Wir versuchen so viele unterschiedliche Filmemacher /innen zu unterstützen wie möglich. Dabei reicht unser Ansatz von der Präsentation der Werke gegenüber dem Publikum, über Vernetzungsmöglichkeiten mit bspw. Filmverleihen, zu der Chance auf ein Preisgeld. Was erwartet die Besucher beim diesjährigen Jubiläum? Worauf freuen Sie sich beim Filmfestival am meisten? Genau darauf. Zuzusehen wie Nachwuchstalente Filme dem Publikum vorstellen. Wir können helfen neuen Talenten die ersten Schritte in eine professionelle Zukunft zu ermöglichen. Die neuen Filmemacher sind unsere Stars. Ihnen gehört die Bühne. Es sind ihre vollen Kinoreihen und es ist ihr Feedback, das sie vom Publikum erhalten. Das mit zu erleben und aktiv einen Beitrag dazu zu leisten ist großartig. Es wird zum 40. Filmfestival einige Besonderheiten geben. Die Planung hat eigentlich auch schon vor zwei Jahren lose begonnen und läuft seit Februar auf Hochtouren. Unter anderem wird es eine Festschrift geben, mit insgesamt 78 Beiträgen von ehemaligen Mitwirkenden und Filmemachern/innen der vergangenen Jahrzehnte. Sie haben uns ihre persönlichen Festival-Highlights ufgeschrieben. 20

Außerdem wird es dieses Jahr eine Jubiläums-Filmreihe geben mit zehn ehemaligen Max-Ophüls-Wettbewerbsteilnehmern. Unter den ausgewählten Filmen sind Titel wie „Das Zweite Gesicht“ von Dominik Graf und „Nordrand“ von Barbara Albert. Und als grandiosen Zusatz werden die Macher/innen dieser Filme zugegen sein. zeigen gemeinsam Max Ophüls´ Spielfilm LIEBELEI mit anschließendem Werkstattgespräch. Wir freuen uns sehr! Die Familie Ophüls ist weit mehr als nur ein schlichter Namensgeber für unser Festival. Daher ist es natürlich eine Herzensangelegenheit die Familie Ophüls bei uns begrüßen zu dürfen. Was macht für Sie das Filmfestival Max Ophüls Preis so besonders? Es ist ein wirklich sehr persönliches Festival. Der Umgang miteinander ist offen und herzlich. Denn das ist unser Max Ophüls Preis: das Festival der Herzen. Vom 14. bis 20. Januar 2019 sind die Tore dann geöffnet, für die Filmliebhaber, Ehrengäste, Branchenvertreter, aber vor allem für die Stars des Filmfestivals Max Ophüls Preis: den Nachwuchstalenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg, die ihre Werke mit im Gepäck haben und ihren Weg starten, in eine professionelle und hoffentlich erfolgreiche Zukunft. Und neben er Reihe werden noch zwei weitere Ehrengäste as Festival mit ihrer Anwesenheit bereichern: Marcel Ophüls kommt samt Enkel, der selbst Filmwissenschaftler ist, zum Jubiläum und wir Text: Delfina Thon Fotos: FFMOP 21

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