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KULTURKALENDER Januar 01/19

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12 JAN 20 Uhr JUKEBOX

12 JAN 20 Uhr JUKEBOX Konzert Bahnhof Würzbach Blieskastel-Niederwürzbach JUKEBOX, Alexx und Alex als „menschliche JUKEBOX“ mit Gitarre und Gesang. „They play what you want“. Ein Wunschkonzert, bei dem die Gäste nach Lust und Laune ihre Songwünsche anbringen dürfen und nachdem sie einen Obulus nach Wahl in den Hut geworfen haben, ihren Song performt bekommen. Spaß auf der ganzen Linie mit 2 tollen Musiker/innen. 12 JAN 20 Uhr STUPID FUCKING BIRD Schauspiel Théâtres de Capucins, Luxemburg Aaron Posners Stupid Fucking Bird ist ein rovokanter, zeitgemäßer und sehr witziger Remix von Chekhovs berühmtem Stück „The Seagull“. Es enthält all die Intensität, die Tragödie und vor allem den Humor, den Chekhov so beherrscht. Anne Simon kehrt in dieser Saison mit einem Repertoire zurück, welches sie sehr liebt und in ihrer Produktion von All New People im Jahr 2016 meisterhaft umsetzt: die nervöse, witzige und dunkle amerikanische Komödie. Weitere Spieltermine: 17. Jan, 22. Jan, 23. Jan je um 20 Uhr 12 JAN 19:30 Uhr SWR SYMPHONIE- ORCHESTER Konzert Musensaal, Rosengarten Deutsche Radiophilharmonie 14 Ye-Eun Choi, Violine Deutsche Radio Philharmonie Dirigent: Krzysztof Penderecki

NOBUYUKI TANAKA - URFORMEN Primordial Memories Austellung Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern Bis 10 FEB Erste europäische Einzelausstellung des japanischen Künstlers Nobuyuki Tanaka mit rund 20 einzigartigen, teilweise monumentalen Wand- und Bodenarbeiten, die zwischen 1994 und 2018 entstanden sind. In seinen außergewöhnlichen Skulpturen verbindet Nobuyuki Tanaka eine seit Jahrhunderten in Japan praktizierte Bearbeitung von Lack mit einer organischen Formensprache. Als herausragender Repräsentant und Wegbereiter des Gebrauchs von Lack in der Gegenwartskunst verwendet Tanaka das Material meist in poliertem Tiefschwarz, zum Teil auch in intensivem Rot, als mehrschichtigen Überzug für seine großformatigen Skulpturen. Text: Redaktion Kunstwerk: Nobuyuki Tanaka, Imaginary Skin III, 2016, Lack auf Hanf, 26 x 143 x 67 cm / Primordial Memory, 2017, Lack auf Hanf und Styrofoam, 215 x 300 x 27 cm. Foto: Gunther Balzer 15

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