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KULTURKALENDER Februar 02/19

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1 FEB 20 Uhr 1-4 FEB 20

1 FEB 20 Uhr 1-4 FEB 20 Uhr RÄUME DER FREI- HEIT ELISA WEHRLE & RICK-HENRY GINKEL Konzert Breite 63 PUBLIC INTERVENTION AND SHARING RESULTS Ausstellung Garelly Haus In der ersten Hälfte präsentiert das Duo zunächst ein klassisches Programm. Anschließend folgt ein musikalischer Ausflug durch Pop, Jazz und Soul und eigene Lieder. Künstler: Thorben Sand, Lucia Rein, Tim Stöke, Felix Waldkirch, David Weber, Alexander Karle . Die Ausstellung findet im Rahmen des Rundgangs der HbK Saar statt. 2 FEB 20 Uhr VOIR LA FEUILLE À L‘ENVERS Performance Théâtre des Capucins Erstellt im Rahmen der Breaking the Waves-Performances. Affektiv und sexuell scheint unsere Zeit die aller Befreiungen zu sein, aller Freiheiten. Weitere Termine: 8. und 9. Februar. 3 FEB 19 Uhr HFM SAAR UNTERWEGS Konzert HfM Saar Großer Sendesaal Funkhaus Halberg Unterschiedliche Ensembles und Solisten der Hochschule für Musik Saar stellen sich im großen Sendesaal des Saarländischen Rundfunks vor. Das Konzert wird auf SR2 KulturRadio live übertragen. 3 FEB 16 Uhr TABALUGA ODER DIE REISE ZUR VERNUNFT Musical Illipse Illingen Das liebevoll arrangierte Musical-Abenteuer für die ganze Familie bringt die Geschichte des aufgeweckten Drachenkindes auf die Bühnen der Großregion. 12

BREAKING THE WAVES Schauspiel Grand Théâtre / Studio Luxemburg ab 1 FEB Breaking the waves war zunächst ein erfolgreicher Film von Lars von Trier. Myriam Muller inszeniert diese Geschichte von Liebe, Güte und Opfer in französischer Sprache. Es geht um die Geschichte von der geistig behinderten Bess, die sich in den Arbeiter Jan verliebt. Nach einem folgenschweren Unfall wird dieser vom Hals abwärts gelähmt und verlangt von Bess sich einen Liebhaber zu nehmen, um ihre sexuelle Erüllung zu erhalten. Zunächst unvorstellbar lässt sich die naive Bess schließlich auf Jan´s Trick ein. Dieser gaukelt ihr vor nur dann ein erfülltes Leben haben zu können, wenn sie mit anderen Männern schläft. Die tragische Liebesgeschichte der Aufopferung endet schließlich mit dem Tod von Bess. „Es ist eine verwegene, perverse, außergewöhnliche Geschichte, die von Kontroversen durchdrungen ist. Schwer zugänglich - für manche natürlich schwer, aber mit emotionaler Wirkung. Denn hinter dieser morbiden und sterblichen Inszenierung von Bess ‚physischem, „moralischem“ und masochistischem Verfall bleibt die lebendige Kraft des Lebens. Lebens um jeden Preis, was auch immer das Opfer ist. „(Myriam Muller) Text: Redaktion, Foto: Unsplash www.theatres.lu Weitere Termine: 4. Februar, 5. Februar, 6. Februar, 7. Februar jeweils 20 Uhr 13

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