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Fibel!Gastro Mai/Juni 2019

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Unser Leben im HIER und

Unser Leben im HIER und JETZT Liebe Leserinnen und Leser, leben sie doch besser HEUTE, denn MORGEN könnte es dafür zu spät sein. Im Hier und Jetzt zu leben ist auch meist einfacher gesagt als getan. Wir bemerken nicht einmal, welche Gedanken in uns täglich ablaufen und, dass wir von Negativschlagzeilen beirrt werden. Thomas Rolli (Herausgeber) Wir beschäftigen uns viel mehr mit unwichtigen und oberflächlichen Dingen wie z.B., dass wir keinen Handyempfang haben oder ob unser neu gekauftes Auto auch unserem Nachbarn gefällt. Unsere Gesellschaft jammert leider auf hohem Niveau und lässt die Realität nicht an sich ran. Wir beziehen keine Stellung und nehmen einfach alles hin was man uns vorgibt – das ist sehr schade. Nehmen wir eigentlich wahr, dass wir dumm gehalten werden? Immer öfter sehen wir, dass Dinge erzählt werden, die eigentlich ganz anders sind – siehe Abgasskandal und die Dieseldebatte. Wir leben in einer Scheinwelt, die gewisse Grundregeln vermissen lässt, doch plötzlich wachen wir für einen kurzen Moment auf, wenn jemand aus unserer Mitte gerissen wird oder wenn man selbst schwer erkrankt. Und vielleicht bedauern wir es dann nicht im HIER und JETZT mit all den schönen Facetten gelebt zu haben. Lasst uns weltoffener und mit mehr Respekt und Hingabe durch die Welt ziehen und lasst uns die Werte mehr leben. Und vergessen wir ab nun die Worte „irgendwann“ und „eines Tages“. Lasst uns hier und jetzt anfangen zu leben!

Auf in den Biergarten Sie sind ein beliebter Treffpunkt in der warmen Jahreszeit – nicht nur für Biertrinker. „Erfunden“ wurden sie in Bayern, doch auch hierzulande sind Biergärten beliebte Orte zum Entspannen, Genießen und Feiern. Das beliebteste Bier der Deutschen ist das Pils. Aller Deutschen? Nein, die Bayern bevorzugen ihr – meist weniger herbes – Helles. Was beide Bierstile gemeinsam haben: Es sind untergärige Lager-Biere. Gebraut werden sie mit untergäriger Hefe, die es kühl mag, zwischen 4 und 8 °C. Das ist heute kein Problem, doch vor der Erfindung des Kühlschranks war es nicht so einfach für diese niederen Temperaturen zu sorgen. Bayerische Brauer ließen deshalb an Flussufern, zum Beispiel nahe der Isar, tiefe Kellerhöhlen schlagen. Eisblöcke, die im Winter aus Flüssen und Seen geschlagen wurden, sorgen zusätzlich für Kühlung. Andere pflanzten über ihren Lagerkellern – daher der Name „Lager-Bier“ – Kastanienbäume, deren großen Blätter Schatten spendeten. Es gab Schatten, es gab frisches Bier und bald gab es auch Tische und Bänke, der Biergarten war erfunden. Was es damals im 19. Jahrhundert dort nicht gab: war etwas zu essen. Die Gastronomen in der Umgebung der Biergärten beschwerten sich über die Konkurrenz. In Folge wurde den Brauereien königlich-richterlich verboten, Essen zu verkaufen. Doch das störte die Gäste nicht, sie brachten ihre Brotzeit einfach selbst mit. Zwar ist das Verbot längst aufgehoben, aber in vielen Biergärten im Großraum München, Franken und rund um Salzburg ist die Selbstverpflegung noch gang und gäbe. Hierzulande ist das schwer vorstellbar und auch nicht notwendig. Die Speisekarten der saarländischen Biergärten sind vielfältig. Lyoner, Wurstsalat, Flammkuchen, Schnitzel – es gibt alles, was das Herz begehrt und wozu das frisch gezapfte Bier wunderbar schmeckt. Auch Kaffee und Kuchen oder auch Eis schmecken im Freien gleich nochmal so gut. Weniger bayerisch-zünftig mehr entspannt-gemütlich sind die Gastgärten hierzulande. Man trifft sich mit Freunden, mit der Familie, Kinder sind gerne gesehen. Getrunken wird nicht nur Pils, Helles, Weizen und Radler, sondern auch Wein und Cremant. Als kleine Inseln vom Alltag laden die saarländischen Biergärten zum Genießen und Erholen ein. Eine genaue Anzahl lässt sich nicht ermitteln, es gibt unzählige – und jedes Jahr mehr. Das Schönste an den Biergärten: Hier können alle Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht und Bildungsstand gemeinsam eine gute Zeit verbringen. Deshalb der Rat der F!G-Redaktion: Auf in den Biergarten! BIERGARTEN · GERICHTEKÜCHE 5

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