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Fibel!Gastro Juli/August 2018

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VISITENKARTE DER

VISITENKARTE DER GASTRONOMIE Tipps für mehr Umsatz mit der Speisekarte Sie informiert, präsentiert und animiert – und ist viel mehr, als nur eine Auflistung der angebotenen Speisen und Getränke. Die Speisekarte hat einen großen Einfluss auf den Erfolg einer Gastronomie. Als eine Art Visitenkarte spiegelt sie die Unternehmensphilosophie wider, sie soll Interesse wecken und den Appetit anregen. Fünf Tipps zur ansprechenden Gestaltung einer Speisekarte. 1. Fokus auf die Stars Beliebte und hoch rentable Gerichte sollten in der Speisekarte entsprechend präsentiert werden. Um die Aufmerksamkeit des Gastes auf diese „Stars“ zu lenken, sollten diese optisch hervortreten, idealerweise rechts oben. Erfahrungsgemäß sorgt ein deutlich günstigeres Gericht, das darüber steht, dafür, dass die Stargerichte öfter bestellt werden. 2. Weniger Qual der Wahl Der Alltag erfordert viele Entscheidungen, was oftmals zu Stress führen kann. Eine Speisekarte sollte deshalb nicht zu viele Auswahlmöglichkeiten enthalten. Empfehlenswert sind sieben Gerichte pro Gang – einige davon in verschiedenen Portionsgrößen für unterschiedliche Zielgruppen. Auch Empfehlungen von Mitarbeitern können hilfreich sein. 30

3. Dezente Preise Die Mehrzahl der Gäste liest erst den Namen des Gerichtes und wollen dann, wenn das Interesse geweckt worden ist, den Preis dazu wissen. Dieser steht idealerweise nicht direkt vergleichbar in einer Reihe mit den anderen rechts am Kartenrand, sondern direkt am Ende der Beschreibung des Gerichtes. Bewährt hat sich die Schreibweise ohne Euro-Zeichen, also 14,80 statt 14,80 € - das wirkt dezenter. Ein kleiner Hinweis am unteren Seitenrand sollte darüber informieren, dass sich alle Preise in Euro verstehen. 9,90 wirkt besser als 10 – und viel besser als 9,99! 4. Bilder & Texte Die Eiscafés machen es uns vor: Eine bebilderte Speisekarte kann den Absatz um bis zu 70 Prozent erhöhen. Farbenfrohe und authentische Bilder wecken den Appetit. Informieren sie in kleinen (!) Texten über Herkunft der Zutaten oder die Zubereitung der Speisen. Stellen Sie das Lieblingsgericht des Wirts (oder Kochs) vor, das es dann natürlich auch zu bestellen gibt. Dabei aber nicht übertreiben! Zu viele oder zu bunte Fotos und übertrieben werbliche Texte können die gute Wirkung schnell zunichte machen. 5. Auch die äußeren Werte zählen Dass eine Speisekarte sauber und fehlerfrei sein soll, versteht sich von selbst. Der Stil sollte zum Ambiente passen – in der Tapas-Bar ein Klemmbrett aus Holz, im Burgerlokal ein hippes Design, im gehobenen Restaurant eine hochwertige Mappe im Edel-Look. Bedenken Sie bei der Anschaffung, dass die Speisekarte einfach zu aktualisieren ist, handschriftliche Korrekturen sind ein No-Go. Jede Menge Inspirationen finden Sie im Internet. 31

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