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Dresden Elbland

Der Broschüre Dresden Elbland gibt einen umfassenden Überblick über Unterkünfte, gastronomische Tipps, Erlebnistipps, Fahrrad- und Wanderwege und vieles mehr in einer der schönsten Regionen Sachens.

Anzeigen Barockgarten

Anzeigen Barockgarten Zabeltitz Der Barockgarten Zabeltitz gehört zu den größten und bedeutendsten Parkanlagen nach französischem Vorbild in Sachsen. Ab 1728 entstand er im Auftrag des Reichsgrafen von Wackerbarth durch den Oberlandbaumeister Johann Christoph Knöffel. Der Barockgarten ist bei freiem Eintritt für Besucher jederzeit zugänglich. Flankiert wird der Garten von zwei prächtigen Anwesen: Das Palais – ein in der Renaissancezeit umgestaltetes Wohnschloss – erfuhr nach 1728 Umbauten unter dem Reichsgrafen von Wackerbarth. Das Erdgeschoss beherbergt heute eine Dauerausstellung zur Geschichte des Gesamt ensembles, ein Café sowie die Zabeltitz-Information. Die beiden oberen Etagen werden für Trauungen und Veranstaltungen genutzt. Das benachbarte 84 Meter lange Alte Schloss wurde von 1588 bis 1598 im Renaissancestil errichtet. Heute befindet sich ein Ärztezentrum darin. Der Schlosssaal kann für Feierlichkeiten gebucht werden. Den Ortsteil Zabeltitz erreichen Sie vom Stadtzentrum aus in wenigen Minuten per Bus oder Bahn. Für Aktive empfiehlt sich eine Radtour entlang der Röderradroute. Lohnenswert ist zudem ein Besuch der über 400 Jahre alten St. Georgen-Kirche und des Bauernmuseums in Zabeltitz. Kontakt Zabeltitz-Information Am Park 1, 01561 Großenhain T: 03522 / 304 277 zabeltitz@stadt.grossenhain.de www.barockgarten-zabeltitz.de Führungen • Barockgarten und Palais (optional mit St. Georgen-Kirche) • Bauernmuseum Zabeltitz, Röderauwald mit Naturlehrpfad • individuelle Besichtigung des Bauernmuseums und der St. Georgen-Kirche nur von April bis Oktober möglich Schloss Nossen Im 16. Jahrhundert entstand das einstige Jagd- und Amtsschloss auf dem Felssporn über der Freiberger Mulde. Im heutigen Schlossmuseum erfahren Besucher mehr über die kurfürstliche Jagd sowie die neuzeitliche Verwaltung und Gerichtsbarkeit mit Turmverlies und Folterkeller. Mit der Ausstellung über die Familiengeschichte derer von Schönberg gibt das Museum Einblicke zur Rolle des Niederadels in der sächsischen Landesgeschichte. Einen ganz anderen Aspekt beleuchtet die Ausstellung zum Räuberhauptmann Lips Tullian, dessen Spießgeselle einst im Kerker des Schlosses saß. Mausoleum Altzella Klosterpark Altzella Alte knorrige Bäume zwischen romantischen Ruinen – der Klosterpark Altzella strahlt etwas Mystisches aus und bezaubert mit der Kraft, die in seiner Ruhe liegt. Doch da ist noch mehr. Wer hier nicht nur nach sächsischer Geschichte, sondern auch nach den Traditionen des Garten- und Landschaftsbaus sucht, der wird fündig. Etwas abseits des märchenhaft-verträumten Parks, direkt an der alten Klostermauer, liegt der Klostergarten. Hier wachsen, nach dem Vorbild der heilkundigen Mönche angelegt, zahlreiche Kräuter und Heilpflanzen. Dieser Tradition verbunden bietet der Klosterpark Altzella das ganze Jahr über diverse Veranstaltungen, Workshops und Führungen rund um das Thema Kräuter und Pflanzen an. Kontakt Schloss Nossen Am Schloss 3, 01683 Nossen T: 035242 / 50435 nossen@schloesserland-sachsen.de www.schloss-nossen.de Klosterpark Altzella Zellaer Str. 10, 01683 Nossen T: 035242 / 50450 altzella@schloesserland-sachsen.de www.kloster-altzella.de Anreisetipps Schloss Nossen 412, 418, 420, 424, 425, 690, 750, 755, 761 bis Haltestelle Nossen, Markt Klosterpark Altzella 424, 690, 750 bis Haltestelle Zella, Waldheimer Straße Auf Schillers Spuren „Was bisher meine heißesten Wünsche erzielten, hab ich nun erlangt. Ich bin hier, im Schoße unserer Lieben, aufgehoben wie im Himmel.“ So schwärmte Friedrich Schiller 1785 in einem Brief an einen Freund von seinem Besuch im Hause von Christian Gottfried Körner, dem Vater des Dichters Theodor Körner. In dessen Weinberghaus in Loschwitz blieb er fast zwei Jahre, betrieb historische und philosophische Studien, schrieb nicht nur am „Don Carlos“ und die weltberühmte „Ode an die Freude“, sondern dichtete auch voller Humor über die störende Geschäftigkeit in der Waschküche des Körnerschen Hauses. Dieses Haus ist bis heute erhalten und im „artigen Gartenhäuschen“ am oberen Ende des einstigen Weinberges erinnert Dresdens kleinstes Museum an Schillers Aufenthalt. Seine Wege führten den Dichter per Ross in die Gemäldegalerie oder mit der Elbfähre in die gegenüberliegende Fleischersche Schenke, deren Wirtstocher er als Gustel von Blasewitz in „Wallensteins Lager“ ein literarisches Denkmal setzte. Wer heute zwischen dem Haus am Körnerweg und der Wirtschaft pendelt, die inzwischen selbstverständlich Schillergarten heißt, überquert die Elbe auf dem Blauen Wunder, Dresdens wohl bekannteste Brücke. 70 | GROSSENHAIN – FREUNDLICHE STADT IM GRÜNEN

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