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city-scene Westpfalz März 03/15

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. Friend n Fellow Duo voller Leidenschaft CD-Tipp „Eine Stimme, eine Gitarre – der Rest ist Staunen“ schrieb ein Kollege nicht zu Unrecht über das Duo Friend n Fellow. Dahinter verbergen sich Thomas Fellow und Constanze Friend, die mit „about april“ bereits ihr zehntes Album präsentieren. Alle 12 englischsprachigen Titel stammen von Friend n Fellow, für die Studioaufnahmen hat man sich dann aber doch ein paar Gäste eingeladen. Stimme und Sound sind auf „about april“ nach wie vor unverwechselbar und von hohem Wiedererkennungswert. Wie zuvor berührt und entführt das Duo die HörerInnen nur durch die Ausstrahlung der Stimme und den Klang der Gitarre. Blues, Jazz und Soul, Musik die oft in Schubladen nebeneinander liegt, findet bei Friend n Fellow scheinbar mühelos zusammen. Die intensive Leidenschaft, mit der die Zwei unter Regie von Produzent Jannique die 12 neuen Songs wie „Guardian Angel´s Tree“ oder „Lemon Yellow Sun“ aufgenommen haben, erreicht so sicher auch ein stetig wachsendes Publikum. Friend n Fellow „about april“ (Doctor Heart Music/inakustik) www.friendnfellow.de Text: Frank Keil Bild: PR Texas Millionenfach verkaufte Welthits CD-Tipp Das 1986 in Glasgow von Bassist Johnny Mc Elhone gegründete Quartett Texas hatte sich nach dem Wim Wenders-Film ´Paris, Texas´ benannt. Dank Sängerin Sharleen Spiteri avancierten die Vier mit ihrem Mix aus Pop und Rock zur meistgespielten Band im britischen Radio 1989. Singles wie „ I Don´t Want A Lover“, „Say What You Want“, „Inner Smile“ oder „Summer Son“ wurden zu erfolgreichen, millionenfach verkauften Welthits. Ab den 90er Jahren gab es neben Auszeiten auch Besetzungswechsel, so dass Texas nicht mehr an die Erfolge der späten 80er Jahre anknüpfen konnten, im Jahr 2000 allerdings von ihrer Best Of-Produktion „The Greatest Hits“ rund fünf Millionen Einheiten verkauften. 2008 begann Spiteri eine Karriere als Solokünstlerin um 2013 für das Album „The Conversation“ zu Texas zurückzukehren. Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzt man nun mit „25“ fort, für das die Band das New Yorker- Produzententeam Truth & Soul (Amy Winehouse, Adele) engagiert hat. Die veredeln vier neue Songs sowie acht Karriere-Highlights, darunter „Halo“ und „Black Eyed Boy“. Texas „25“ (Pias) www.texas.uk.com Text: Frank Keil Bild: PR

Bereits erschienen. Bereits erschienen. Katzenjammer Folkrock aus Norwegen CD-Tipp Die weibliche Folkrock-Band aus Oslo wurde 2005 gegründet und hat sich nach dem Comicstrip ´The Katzenjammer Kids´ benannt. Durch ausgiebige Tourneen, TV-Auftritte und Radio-Airplay gelang dem Quartett der Durchbruch, der sie mit ihrer ungewöhnlchen Mischung aus Country, Folk, Blues, Pop und Rock mittlerweile um die Welt führte. Dass sie live sogar ihre Instrumente auf der Bühne mehrfach wechseln, sorgt weiterhin für Begeisterung bei Fans und Medien. Mit „Rockland“ präsentieren sich Anne Marit, Solveig, Turid und Marianne zum ersten Mal als Haupt-Songwriterinnen deren emotionale Reise uns auf 11 Stücke zwischen „Old De Spain“ bis hin zu „Rockland“ einlädt. Alle Stücke dazwischen sind ebenfalls Katzenjammer konzentriert, begeisterungsfähig wie man sie kennt. Nachdem die Frauen 2014 auf Reisen neue Songideen sammelten, schrumpften diese in Zusammenarbeit mit dem australischen Produzenten im Studio von 83 auf 11. Und noch immer lassen sich Katzenjammer von Gefühlen und ihrem Herz leiten. Katzenjammer „Rockland“ (Vertigo/Universal) www.katzenjammer.com Text: Frank Keil Bild: PR Che Sudaka Feinster-Latin-Ska-Punk CD-Tipp Das südamerikanische Quartett mit Wahlheimat Barcelona hat in den vergangenen Jahren die musikalische Revolution zurück auf die Bühne gebracht. Seit 2002 begeistern die ehemaligen Straßenmusiker mit einem Mix aus Ska, Punk und Cumbia rund um die Welt. Auch auf ihrem sechsten Studioalbum „Hoy“ bleiben Sänger/Gitarrist Jota Pineda und seine Mitstreiter dem Mestizo-Sound treu. Zusammen mit den persönlichen, sozialkritischen Texten entsteht so von „Alúmbrate“ über „Nos Estamos Solos“ bis hin zu „Alumba Tu Alma“ das gewohnt tanzbare, ja sogar euphorisierend wirkende Ergebnis. Längst sind Che Sudaka mit größtmöglicher Unabhängigkeit zu einer international anerkannten Instanz geworden, die auch auf großen Festivalbühnen wie u.a. beim Womad oder Summerjam zu bestehen wissen. Zusammen mit zahlreichen Gästen, darunter Mark Foggo und Pedro Erazo präsentieren sie mit „Hoy“ ein reifes und frisches Werk. Che Sudaka „Hoy“ (Carvernicola Records/Broken Silence) www.chesudaka.com Text: Frank Keil Bild: PR

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