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city-scene Westpfalz Juli 07/15

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22 Körperwelten //

22 Körperwelten // Anzeige Körperwelten Rund 40 Millionen Menschen weltweit haben die faszinierende Ausstellung bereits gesehen, jetzt kommt sie nach Saarbrücken! Ab 2. Juli 2015 präsentieren Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley ihre aktuelle Ausstellung über den menschlichen Körper im Kreislauf von Entstehen und Vergehen. Thematisch spezialisiert und mit einer Vielzahl von beeindruckenden Ganzkörper-Plastinaten nimmt die Ausstellung den Besucher mit auf eine spannende Reise unter die Haut. Die einzelnen Stationen der Entwicklung des menschlichen Körpers sowie seine Veränderung im Lauf der Zeit – beginnend bei der Zeugung bis ins hohe Alter – laden ein, sich intensiv mit seinem eigenen Leben zu beschäftigen. Ärztin Dr. Angelina Whalley betont den pädagogischen Wert: „Je mehr wir über uns selbst wissen, umso besser können wir dafür sorgen, jetzt und auch später fit und aktiv zu sein.“ Körperwelten tragen zurecht den Untertitel „Das Original“. Gunther von Hagens ist nicht nur der Erfinder der Erstmals im Saarland! Plastination, sondern auch Demokratisierer der Anatomie. Seine öffentlichen Ausstellungen haben das Studium des menschlichen Körpers auch für Laien zugänglich und verständlich macht. Zur Verwirklichung seines Projekts hat Dr. Gunther von Hagens bereits 1982 ein einzigartiges Körperspende-Programm etabliert. Alle in den Ausstellungen gezeigten Plastinate stammen von Menschen, die zu Lebzeiten erklärt haben, dass ihr Körper nach dem Ableben zur medizinischen Aufklärung innerhalb der Körperwelten Ausstellung zur Verfügung gestellt wird. In dem lizenzierten Körperspende-Programm sind bis heute über 14.000 Spender registriert. Text: Redaktion Bild: Veranstalter Congresshalle Saarbrücken, 2. Juli – 13. September Mo - Fr: 9 - 19 Uhr, Fr: 9 - 21 Uhr, Sa & So: 10 - 19 Uhr (letzter Einlass: 1 Stunde vor Schliessung) www.koerperwelten.de/saarbruecken

23 Schädel Schädel–Ikone. Mythos. Kult. Neue Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Ab Samstag, dem 25. Juli 2015, präsentiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Geschichte der Menschheit. Die Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ umfasst rund 150 menschliche Schädel und Köpfe aus allen Kulturkreisen von der Eiszeit und der Zeit der Kelten bis zur Gegenwart. Die Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte bietet einen umfassenden Überblick zur besonderen Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Die Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte erzählt spektakuläre Geschichten von Kopfjägern, von Voodoo-Zauber und der Verehrung von Schädelreliquien. Ein zentraler Punkt ist der Aspekt des Memento Mori, die Ausstellung ist auch eine Auseinandersetzung mit dem (eigenen) Tod. Das Spektrum reicht bis zur Verwendung des Schädel-Motivs in der heutigen Graffiti- oder Gothic-Kultur. Zu den spektakulärsten Exponaten zählen der Kristallschädel, um den sich seit jeher zahlreiche Mythen ranken, und ein Miniaturschädel aus dem Saarland, der mit großer Sicherheit von Leonardo da Vinci stammt. „Der Kopf als Sitz des Gehirns steht in der Kulturgeschichte des Menschen oft pars pro toto für den ganzen Menschen. Mit seinem berühmten Zitat „Ich denke, also bin ich“ hat René Descartes diesen Zusammenhang auf den Punkt gebracht. In der Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte treffen Schädel als Ursprung des Denkens auf die bedeutendsten Erzeugnisse menschlicher Intelligenz: die Maschinen. Schädel aus mehreren Jahrtausenden Menschheitsgeschichte treten in Dialog mit den weltweit einmaligen Gebläsemaschinen des UNESCO-Weltkulturerbes Völklinger Hütte“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte. Text: Markus Brixius Bild: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel/Glas AG Weltkulturerbe Völklinger Hütte, ab Samstag, dem 25. Juli www.voelklinger-huette.org

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