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city-scene Westpfalz April 04/15

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6 titel Itchy Poopzkid

6 titel Itchy Poopzkid „Die Arbeit mit Produzent Florian Nowak war ein Input, der uns gut getan hat „ Itchy Poopzkid aus Eislingen an der Fils (darauf legen sie wert) machen bald die Runde und gehen mit ihrem sechsten Album „Six“ auf Tour. Außerdem haben die tüchtigen Buben aus dem Schwabenland erstmals ein Buch geschrieben mit dem vielversprechenden Namen „How to survive as a rock band“. Album und Buch erscheinen am 10.04.2015 und können jetzt schon vorbestellt werden. Mit 13 frischgepressten Songs kommen die Punkrocker Sibbi, Panzer und Max auch bei uns um die Ecke, und werden ihre Fans beim Antattack-Festival wie gewohnt kräftig beschallen. Zunächst haben wir die knallharten Fakten aus dem Freundebuch geklärt. Außerdem hat Panzer, Sänger und Gitarrist der Band, sonst noch einiges über die neue Platte, die Tour und ihren Ratgeber verraten.

Die Lieder verschwinden tatsächlich in der Tonne, manche haben es einfach nicht verdient auf ein Album zu kommen. Andererseits ist es schon schade, manche Lieder vergammeln zu lassen. Vielleicht machen wir uns da mal Gedanken um ein B-Seiten Album. Dein Lieblingsessen? Linsen mit Spätzle. Dein Lieblingsgetränk? Bier Deine Lieblingseissorte? Momentan bin ich aufm Joghurteistrip, Schokolade ist aber auch gut. Ihr habt jetzt das sechste Album produziert. Lebt ihr, um zu arbeiten, oder arbeitet ihr, um zu leben? Generell arbeiten wir sehr ungern, haben aber das Glück, dass unsere Arbeit sich nicht nach Arbeit anfühlt. Außer vor der Release wird’s etwas anstrengender. Aber wir wissen ja wofür. Wir leben für unsere Musik und das macht uns Spaß. Zum ersten Mal habt ihr ein Album in Berlin produziert. War das anders als die anderen Produktionen? Wir haben zum ersten Mal mit dem Produzenten Florian Nowak gearbeitet. Das neue Album hört sich auf jeden Fall anders an. Auch andere Musiker haben noch mitgearbeitet und ich denke schon, dass das jetzt was anderes war. Die Arbeit mit Florian war ein Input, der uns gut getan hat. Ihr habt über 60 Demotapes eingespielt, 13 Lieder haben es auf die Platte geschafft. Wie habt ihr die Auswahl getroffen? Das war eine demokratische Entscheidung und jeder durfte seine Lieblingssongs nennen. Dann haben wir geschaut, wie die Lieder zusammenpassen, dass ein stimmiges Album entsteht. Was passiert mit den restlichen Songs? Gibt’s da irgendwann eine Platte mit den Liedern, die es nie auf ein Album geschafft haben? Euer neues Buch heißt „ How to survive as a rockband“. Hast Du einen ganz bestimmten Tipp für andere Bands? Das Wichtigste, was man beachten sollte, ist Spaß zu haben. Wenn man das alles nur aus Businessgründen macht, dann ist das für mich ein völlig leidenschaftsloser Anlass und so was soll auch bitte nicht funktionieren. Wenn ihr auf Tour seid, wessen Pupse stinken denn da am Meisten. Welchen Überlebenstipp habt ihr dahingehend? Das wechselt immer, kommt drauf an, was man gegessen hat. Unser Livemischer, der ist echt gefürchtet. Mein Tipp: Gut lüften und den, der am meisten stinkt einfach raus werfen aus dem Tourbus. Was war bisher die schlimmste Verletzung auf Tour? Sibbi ist mal extrem auf der Bühne rumgewirbelt und hat mich dabei mit der Gitarre hart am Kopf getroffen. Ansonsten erleide ich auch immer wieder Bänderrisse. Wer macht Euch die Haare immer so schön? Die machen wir uns selbst. Wir haben ja alle eine jahrelange Frisörausbildung genossen. Eine letzte wichtige Frage: Itchy Poopzkid sind aus der Band „Nutella“ enstanden. Heißt es „der Nutella“, „das Nutella“ oder „die Nutella“? Hmm. Ich würde sagen: „Gib mal DAS Nutella.“ Interview: Christina Sattler Bild: PatrickWamsganz Antattack Festival, Neunkirchen, Neue Gebläsehalle 26. April www.itchypoopzkid.de www.antattack-festival.de

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