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6 TITEL THE PICTUREBOOKS

6 TITEL THE PICTUREBOOKS VERTONTE SITUATIONEN Fynn Claus Grabke (Gesang, Gitarre) und Philipp Mirtschink (Schlagzeug) sind beste Freunde und musikalische Partner in der Zwei-Mann-Band The Picturebooks. Die stammt aus Gütersloh, wird von Fynns Vater Claus Grabke, einem Ex- Profiskateboarder und zugleich Ex-Sänger der deutschen Alternative Rocker Thumb, gemanagt und war im Frühsommer auf ausgedehnter US-Tournee. Denn mittlerweile sind The Picturebooks weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Im Herbst wollen sie auf einer Deutschlandtournee auch hierzulande für ihren Blues-Fuzz-Rock die Werbetrommel rühren. Wir sprachen daher mit Grabke Junior. Fynn Claus Grabke (Gesang, Gitarre) und Philipp Mirtschink (Schlagzeug) sind beste Freunde und musikalische Partner in der Zwei-Mann-Band The Picturebooks. Die stammt aus Gütersloh, wird von Fynns Vater Claus Grabke, einem Ex- Profiskateboarder und zugleich Ex-Sänger der deutschen Alternative Rocker Thumb, gemanagt und war im Frühsommer auf ausgedehnter US-Tournee. Denn mittlerweile sind The Picturebooks weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Im Herbst wollen sie auf einer Deutschlandtournee auch hierzulande für ihren Blues-Fuzz-Rock die Werbetrommel rühren. Wir sprachen daher mit Grabke Junior. Warum besteht Deine Band aus nur zwei Mitgliedern? Da muss ich kurz ausholen: Uns gab es zuvor als Trio, und wir haben auch schon zwei Alben zu dritt rausgebracht. Das machte auch Spaß, wir waren erfolgreich und viel unterwegs in Deutschland, Österreich und Spanien. Dann kamen wir an den Punkt, an dem es sich mit dem Bassisten etwas auseinander gelebt hatte. Es hat so „yokogeonot“. Das war aber gut, denn Philipp

und ich wollten eh was zu zweit machen. So fingen wir auch ganz am Anfang an. Kurzum: Es passierte einfach, dass wir wieder zum Duo wurden. Aber da es viele Duos mit Blues-Einflüssen da draußen gibt, mussten wir versuchen, einen ganz eigenen Sound zu kreieren. Die Idee war zudem, das ganze Thema international anzugehen. Wie schwierig ist es, trotz der limitierten Besetzung nicht eintönig zu klingen? Puh, da haben wir uns nie einen Kopf drüber gemacht. Uns ist es schlicht nie passiert, dass wir eintönig klingen. Es heißt im Beiblatt zu Eurem aktuellen, 2014 veröffentlichten Album „Imaginary Horse“, dass Überflüssiges beim Komponieren über Bord geworfen wurde. Wie klangen demnach die Lieder, die vor „Imaginary Horse“ entstanden? Die ganze Phase vorher sehen wir als großen Lernprozess, den wir durchlaufen haben. Es war auch alles gut, dennoch betrachten wir „Imaginary Horse“ als Debütalbum. Dessen Songs sind sehr improvisiert. Wir hatten zwei Jahre lang keine andere Musik gehört, um keine Einflüsse von außen zu bekommen. Statt dessen ließen wir uns von gewissen Situationen inspirieren und sind viel nach Amerika gereist. Dort haben wir uns einfach mal in der Wüste gehen lassen und uns dort verloren. Das ist eigentlich ganz geil, wenn Situationen zu Sounds werden. Das ist uns lieber als am Ende nach einer anderen Band zu klingen. Das ist das letzte, das wir wollen. Text: Peter Parker Foto: Noisolution The Picturebooks „Imaginary Horse“ (Noisolution/Indigo) Kleiner Klub, Saarbrücken, Freitag, 23.10.2015, ab 19 Uhr www.thepicturebooks.com www.garage-sb.de

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