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city-scene TriLux März 03/16

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48 QUATTROCULT //

48 QUATTROCULT // ANZEIGE QuattroKult KRISTINA GIRKE GEOMETRIE DES UNMÖGLICHEN Kristina Girke, Der Mönch. 2016, Öl und Lack auf Leinwand, 165 x 155 cm Kristina Girke ist Schichtenmalerin. Auf großformatigen Leinwänden erschafft sie mit ihrer Layertechnik eine ganz eigene Metapher für das Vergehen von Zeit. Dabei werden zahlreiche Schichten aufgetragen und partiell wieder freigelegt. In der aufgebrochenen, vernarbten Malhaut wird Vergangenes und auch Verletzung sichtbar. Wie eine heilende Salbe legt sich die oberste Schicht darüber: ein Spektrum aus leuchtenden Farben, schillernd und fließend im Jetzt. Ordnung und Chaos, Werden und Vergehen finden ihre Balance. In der Ausstellung sind neue, meist kleinere Arbeiten zu sehen. Malerische Ebenen werden hier als Bedeutungsebenen ineinander verwoben. Geometrische Gebilde und Strukturen in leuchtender Farbigkeit durchziehen wie Gedankenkonstrukte das Bild, es tauchen Vanitasmotive auf. Der schöne Schein, er wird gebrochen - Girkes Bilder sind eine Ode an das Unperfekte des Menschlichen. Text: Redaktion Bild: Kristina Girke / Kunstverein Trier Junge Kunst Galerie Junge Kunst Trier. Ausstellung bis zum 26. März www.kristinagirke.com

49 QUATTROCULT // ANZEIGE QuattroKult PHILLIP BOA AND THE VOODOOCLUB LIVE 2016 Phillip Boa and the Voodooclub sind „eine der einflussreichsten und renommiertesten deutschen Bands“ (ARD, laut.de, louderthanwar etc.). Nach einer leichten „Krise“ in der ersten Dekade der 2000er ist die Band derzeit in der Form ihres Lebens. Die Live-Kritiken der Band sind durchweg euphorisch und das aktuelle Studioalbum „Bleach House“ (08/2014) erreichte mit Platz 7 der deutschen Media Control Charts die beste Platzierung der Bandgeschichte. Phillip Boa, der konsequenteste Indiepionier unseres Landes, hat mit „Aristocracie“, „Hair“ oder „Boaphenia“ Meisterwerke für die Ewigkeit in petto und zudem eine beachtliche Anzahl veritabler Kulthits („Container Love“, „This Is Michael“, „Love On Sale“, „And Then She Kissed Her“ etc.) sowie eine Menge internationaler Anerkennung vorzuweisen. Dazu gab es mit „Loyalty“ (2012) ein herausragend elegantes Ausrufezeichen. Doch kein Grund für den nimmermüden Pop-Partisanen sich auszuruhen. In kreativer Hinsicht gehörte er stets zur Front der Inspirierten. Seine Stärken liegen im Sinn für Überraschungen, dem perfekten Händchen bei der Auswahl leidenschaftlicher Bandmitglieder und einem ausgeprägten Gefühl für musikalische Kontraste. Zudem gilt er als einer der schärfsten Beobachter unserer Gesellschaft und ist ohne Zweifel einer der profiliertesten Songwriter Deutschlands, mit zynisch-poetischen Blick, „voller rätselhafter Metaphern und scharfen Weisheiten“ (NME). Café Hahn Koblenz, Freitag, 4. März www.phillipboa.de

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