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city-scene TriLux Mai 05/15

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Bereits erschienen. Bereits erschienen. The BlueBeaters NoRMAhl Feinster italienischer Ska CD-Tipp Die italienische Formation begann bereits 1994 mit einem authentischen Mix aus Ska, Rocksteady und Reggae auf sich aufmerksam zu machen. Nach zahlreichen Erfolgsalben präsentieren die BlueBeaters sechs Jahre nach dem Goldveredelten „Combo“ mit „Everybody Knows“ 14 neue Stücke mit jamaikanischem Background der 60er und frühen 70er Jahre. Allen voran Sänger Pat Cosmo und Posaunist Mr. T-Bone, hauchen die Mailänder den Eigenkompositionen und bekannten Cover-Versionen stilsicher musikalisches Leben ein. Da bekommen Oasis („Roll With It“), Kraftwerk („The Model“) oder Neil Young („Everybody Knows This Is Nowhere“) den Kingston-Touch verpasst. Und auch auf der Bühne brennen die BlueBeaters stets ein energetisches Feuerwerk ab, dass jede Tanzfläche in Brand setzt. Als Begleitband jamaikanischer Ska- und Rocksteady-Größen wie Ken Boothe oder Lloyd Knibb haben die Italiener eine aufregende Brücke zwischen ihrem Vintage-Sound und dem Hier und Jetzt geschlagen. The BlueBeaters „Everybody Knows“ (Record Kicks/Strut Records) fb.com/thebluebeaters Text: Frank Keil Bild: Record Kicks Deutschpunk-Legenden CD-Tipp 2015 feiert eine der dienstältesten Deutschpunk-Bands ihr 35jähriges Jubiläum. NoRMAhl aus Winnenden haben aus diesem Anlass „Friede Den Hütten Kreieg Den Palästen“ eingespielt. Die 12 darauf enthaltenen Stücke bestehen zu gleichen Teilen aus Eigenkompositionen und aus Coverversionen. Das Quartett um Sänger/Songwriter Lars Besa hat bis heute nichts von seiner Fähigkeit verloren, Polizei, Politiker und Staat kritisch zu hinterfragen. Viele ihrer älteren Songs wurden rechtswidrig indiziert, aber Normahl haben auch wegen ihrer riesigen Fanbase nie resigniert. Mit „Freiheit“, „Spaß“ oder „Sommer“ sind ihnen hitverdächtige Kompositionen gelungen. Und ihre Umsetzung von „Narrenschiff“ (Reinhard Mey), dem „Kapitalistenlied“ (Georg Kreisler) oder „Es Ist An Der Zeit“ (Hannes Wader) sind ihnen geniale Umsetzungen älterer, aber zeitloser gesellschaftpolitischer Statements gelungen. Das erste Studio-Album, für das sich NoRMAhl rund ein Jahr Zeit genommen haben, ist rundum gelungen. NoRMAhl „Friede Den Hütten Krieg Den Palästen“ (7us Media Group GmbH) www.normahl.de Text: Frank Keil Bild: 7us Media Group GmbH

Bereits erschienen. Bereits erschienen. Feine Sahne Fischfilet Skapunk aus dem Norden CD-Tipp Hinter dem außergewöhnlichen Namen verbirgt sich eine 2007 gegründete Skapunkband aus Mecklenburg-Vorpommern. Seit seinem ersten Album „Backstage Mit Freunden“ (2009) positioniert sich das Sextett aktiv gegen Rechtsextremismus. Über die Jahre und zahlreiche Tourneen hinweg hat sich die Band textlich und musikalisch deutlich weiterentwickelt. Dank ihrer kongenialen Zusammenarbeit mit dem Hamburger Elektronik-Label Audiolith ab 2012 konnten FSF ihren Bekanntheitsgrad enorm steigern. Mit „Bleiben Oder Gehen“ gelang der Formation um Sänger Jan ´Monchi´ Gorkow nicht nur eine Top20-Platzierung in den deutschen Charts, sondern auch die Erweiterung ihres stilistischen Spektrums hin zu Indie-Sound und Pop-Anklängen. Textlich geht es nicht mehr nur um Polizei, Verfassungsschutz und Neonazis, sondern auch um zwischenmenschliche Beziehungen, das Tourleben oder Drogenentzug. Feine Sahne Fischfilet haben sich zu einem bemerkenswerten Act mit großem Potential entwickelt. Feine Sahne Fischfilet „Bleiben Oder Gehen (Audiolith/Broken Silence) http://www.feinesahnefischfilet.de Text: Peter Parker Bild: Moshi Moshi Records Ganef Liedermacher mit Tiefgang CD-Tipp Der in Odessa geborene und aufgewachsene jüdische Liedermacher Sergej Master lebt seit 1993 in Berlin, wo seine musikalische Karriere zunächst mit Band, später als Solokünstler begann. Ganef (jiddisch für Dieb) erzählt auf seinem aktuellen Album „Strassenköter“ 13 Geschichten aus dem Unterwelt-Milieu, kriminelle Chansons mit Tiefgang. Stilistisch variabel, mal mit Walzer, Jazz oder Swing, singt Ganef von Liebe und Krieg, von Dieben und Politikern und nimmt stets mit einem Augenzwinkern Menschen und Situationen unter die Lupe. Und dabei kommt er ihnen dann oft ganz nah, seinen Vorbildern wie dem russischen Liedermacher Alexander Rozenbaum oder dem amerikanischen Sänger/Songwriter Bob Dylan. Ganef ist ebenfalls zugleich Dichter und Musiker, bei ihm gibt es keine Melodie ohne Worte, kein Lied ohne Dichtung. Eine Stimme, eine Gitarre, mehr braucht es nicht, um so langsam vom Geheimtipp zur flächendeckenden Entdeckung zu werden. Ganef „Strassenköter“(Sturm & Klang/Alive) www.ganef.de Text: Frank Keil Bild: Sturm & Klang

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