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Biosphäre Bliesgau für dich und mich....

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Der kleine Reiseführer durch das Biosphärenreservat Bliesgau mit seiner malerischen Landschaft und seinen naturbelassenen Streuobstwiesen.

INDUSTRIEKULTUR UND

INDUSTRIEKULTUR UND UNTERWELTEN - SPANNENDES ÜBER UND UNTER TAGE Bergleute, imposante bunte Höhlen und Fledermäuse. 70 | Das Besucherbergwerk Rischbachstollen in St. Ingbert ist Teil der ehemaligen Steinkohlegrube St. Ingbert, die 1959 ihre Tore schloss. Der heute zugängliche Teil des Stollens wird seit 1990 von ehemaligen Bergleuten mit Leben gefüllt. An verschiedenen Stationen erhalten Schaulustige Einblicke in das bergmännische Leben, als noch Handarbeit vorherrschte und Grubenpferde die Kohlenwagen zogen. Direkt hinter dem Stollenmundloch wird es schon stockdunkel. Nun heißt es „Geleucht an!“ und es wird wieder hell. Das Besucherbergwerk ist nur für gebuchte Führungen geöffnet! Die sogenannten „Unterwelten“ in der Biosphäre und im Saarpfalz-Kreis lassen Geschichten aus der Vergangenheit aufleben und Spannendes für die Jetzt-Zeit entdecken. In Bliesdalheim liegt der sogenannte Eiskeller. Eine Nutzung der Höhle in römischer Zeit als Mithras- Heiligtum gilt als wahrscheinlich und der Name „Eiskeller“ gibt Aufschluss auf die frühere Nutzung als Kühlschrank. Heute dient der Eiskeller als Winterquartier für Fledermäuse. Im Sommer ist er für Besucher nach Anmeldung zugänglich. Innerhalb der Parklandschaft des Blumengartens in Bexbach liegt das Saarländische Bergbaumuseum. Mit Steigerjacke und Schutzhelm ausgerüstet, steigen Besucher hinab und lernen die harte Arbeit der Bergleute kennen. Im „Untergrund“ des Hindenburgturms, in dem sich das Museum befindet, beginnt die spannende Welt „unter Tage“ und führt die kleinen und großen Bergleute in eine erlebnisreiche Schaubergwerksanlage. Eine ganz andere „Unterwelt“, die bunt, feucht und imposant zugleich wirkt, sind die Schlossberghöhlen in Homburg, die unterhalb der Ruinen der Hohenburg liegen. Sie sind Europas größte von Menschenhand geschaffene Buntsandsteinhöhlen und führen in 12 Etagen durch geheimnisvolle Gänge hin zu imposanten Kuppelhallen. Die gelben, roten und gelbroten Verfärbungen des Sandes üben einen besonderen Reiz aus. Heutzutage sind Teile der Höhlen zur Besichtigung freigegeben. Aber denken Sie an eine Jacke, denn in den Höhlen herrscht konstant eine Temperatur von 10 Grad Celsius! | 71

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