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41. Filmfestival Max Ophüls Preis - Programmheft

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247 Kinovorstellungen, 149 Filme, 17 Branchen-Veranstaltungen und Empfänge, vier spannende Abende im Lolas Bistro – die kommenden sieben Tage des 41. Filmfestivals Max Ophüls Preis haben es in sich! Im reichhaltigen Programm finden sich aus der Szene des jungen deutschsprachigen Kinos viele Neuentdeckungen, aber auch jede Menge Filmemacher·innen, die schon einmal in Saarbrücken waren und nun ihre neue Arbeit vorstellen.

veranstaltungen &

veranstaltungen & rahmenprogramm bLAUe stUnDe Samstag, 11. Januar 2020, 14 bis 19 Uhr, Lolas Bistro Die Blaue Stunde leitet das Filmfestival Max Ophüls Preis traditionell ein und gibt neun Tage vor Beginn des Festivals den Startschuss für den Kartenvorverkauf. Die Besu cher·in - nen haben die Möglichkeit, Festivalkataloge, Kinokarten, Festivalpässe und Eintrittskarten für das Rahmenprogramm zu kaufen. Neben erlesenen Heiß- und Kaltgetränken können sich die Gäste auf Gratis-Hefeherzen der Barbarossa Bäckerei freuen. sR-tALKs Dienstag bis Freitag, ab 23 Uhr, Lolas Bistro Wieder laden wir Schauspieler·innen, Regisseur·innen und Filmschaffende des Wettbewerbs Spielfilm zu unserem traditionellen Talkformat ein. Sie beantworten Fragen rund um ihre Filme und bieten dem Zuschauer die Gelegenheit, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen (aktuelles Programm siehe Aushänge im Lolas Bistro und online unter www.ffmop.de). Moderiert werden die SR-Talks von Sonja Marx und Peter G. Dirmeier. eRÖFFnUnG Montag, 20. Januar 2020, 19.30 Uhr, CineStar Saarbrücken Das 41. Filmfestival Max Ophüls Preis kann beginnen! Die Festivalwoche wird eröffnet von Uwe Conradt, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken, und Festivalleiterin Svenja Böttger. Im Anschluss an die Verleihung des Ehrenpreises an Rosa von Praunheim zeigen wir seinen Spielfilm DARKROOM. Nach der Vorführung sind alle Gäste herzlich zum Empfang des Saarländischen Ministerpräsidenten eingeladen. PUbLiKUMsGesPRÄChe Mit UnseRen ehRenGÄsten Mit unserem Ehrenpreisträger Rosa von Praunheim und unserem Tribute-Gast Heike Makatsch dürfen wir auch in diesem Jahr zwei hochkarätige Filmpersönlichkeiten in Saarbrücken begrüßen. Beide stehen in mehreren Publikumsgesprächen Rede und Antwort. Während Rosa von Praunheim alle Screenings seiner Filme begleiten wird, können die Zuschauer·innen Heike Makatsch im Anschluss an die Vorführungen von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, HILDE und MÄNNERPENSION hautnah erleben. LOLAs bistRO Festivalcafé: Montag bis Sonntag Festivalclub: Dienstag bis Freitag (ab 21 Uhr) Lolas Bistro ist der zentrale Treffpunkt, an dem Festivalgäste, Saarländer·innen und Filmemacher·innen zusammenkommen, um zu netzwerken und zu feiern. Während der Festialwoche öffnet Lolas Bistro in diesem Jahr erstmals bereits tagsüber als Festivalcafé seine Pforten, ehe es ab 21.00 Uhr seine Gäste wie gewohnt als Festivalclub willkommen heißt. Neben der Möglichkeit, sich in Café-Atmosphäre zu treffen und auszutauschen, wird das Festivalcafé auch Raum für das Pressezentrum sowie die Akkreditierung bieten. Am Abend sorgen Saarbrücker DJs mit bester Musik für die passende Stimmung. Der Eintritt beträgt 5 Euro (Eintritt frei für Gäste bei Vorlage von Akkreditierung, 5er-Pass oder Sonntagspass sowie für Inhaber·innen von mindestens fünf Onlinetickets). Lolas Bistro ist rollstuhlgerecht ausgestattet. AUssteLLUnG: GLAs – ein histORisCheR bLiCK AUF FiLMsChAFFenDe Des FiLMFestivALs MAx OPhüLs PReis 19. bis 26. Januar 2020 (Vernissage: 19. Januar, 16 bis 18 Uhr), Lolas Bistro Im Rahmen des Ausstellungsfestivals „Pictures of Pop – Fotografie in der Popkultur“ präsentiert das 41. Filmfestival Max Ophüls Preis in Kooperation mit dem PopRat Saarland die Ausstellung „Glas“ der beiden saarländischen Fotografen Jens Gerlach und Mark Doerr. Zu sehen sind hochwertige Porträt-Prints von Schauspieler·innen, Regis seur·in nen und weiteren Gästen, die während der Jubiläumsausgabe 2019 im historischen Kollodium-Nassplatten-Verfahren von 1851 großformatig auf Glas fotografiert wurden. Kontrastreich, rau und fehlerhaft, stellen die Bilder einen Gegenpol zur heutigen, glattgebügelten Instagram-Massenware dar: Bilder für die Ewigkeit. 68 41. filmfestival max ophüls preis

informationen zum festival PReisveRLeihUnG & FiLMPARtY Samstag, 25. Januar 2020, 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), E-Werk Nach einer intensiven Festivalwoche werden die Gewin - ner·in nen des Filmfestivals Max Ophüls Preis feierlich im E-Werk Saarbrücken bekannt gegeben und ausgezeichnet. Moderiert wird die Gala von Tobias Krell. Danach findet die Filmparty statt. Wie gewohnt wird ein kostenloser Busshuttle eingerichtet (weitere Infos unter www.ffmop.de/service) KinOsOnntAG Sonntag, 26. Januar 2020, ab 11 Uhr in allen Festivalkinos Wer einen Film verpasst hat oder in der Festivalwoche in einem Film war, den er unbedingt ein weiteres Mal sehen möchte, erhält am Kinosonntag eine letzte Chance. MOP-inDUstRY Im Rahmen des Branchen-Programms MOP-Industry stehen auf verschiedenen Podien relevante Schwerpunkte des Festivals zur Diskussion. In den Panels und Workshops gibt es Gelegenheit für die Filmemacher·innen und Festivalgäste, sich mit Expert·innen über die Entwicklung der Filmlandschaft im deutschsprachigen Raum auszutauschen. Das Programm finden Sie unter www.ffmop.de/branche bARRieReFReies AnGebOt Rollstuhlgerechter Zugang Zwei Festivalkinos verfügen über rollstuhlgerechte Ausstattung: das Kino achteinhalb sowie das CineStar. Auch in diesem Jahr haben wir die Kapazitäten für Rollstuhlfahrer·innen im CineStar durch Umbaumaßnahmen in Saal 5 erhöht. Vom 21. bis 26. Januar 2020 werden in diesem Saal alle 28 Beiträge aus den Wettbewerben Spielfilm und Dokumentarfilm gespielt. Ebenfalls rollstuhlgerecht ausgestattet sind die Stiftung Demokratie Saarland sowie das E-Werk (Veranstaltungsort der Preisverleihung) und Lolas Bistro im ehemaligen Kaufhaus Viktoriastraße/Ecke Kaiserstraße. Auch das an „MOP uff de Schnerr“ teilnehmende Kino Thalia Lichtspiele in Bous bietet Rollstuhlplätze. Da unser Ticketsystem die Ausweisung rollstuhlgerechter Plätze im Online-Ticketverkauf nicht gestattet, bitten wir darum, bevor Sie ein Ticket kaufen, den entsprechenden Rollstuhlplatz zu reservieren unter ticketing@ffmop.de oder per Telefon oder SMS unter +49 177 916 8463. Damit können wir gewährleisten, dass Ihnen der Platz zur entsprechenden Vorführung auch zur Verfügung steht. Diesen Service bieten wir ab dem 9. Januar 2020 bis zum Ende des Festivals an. Begleitpersonen haben in Kinovorstellungen, der Preisverleihung im E-Werk sowie im Lolas Bistro freien Eintritt. Filme in Inklusionsfassung Das 41. Filmfestival Max Ophüls Preis bietet seinem Publikum auch in diesem Jahr eine Reihe von Filmen an, die mit Audiodeskription für Sehbeeinträchtigte sowie mit spezieller Untertitelung für Hörgeschädigte ausgestattet sind. Angeboten werden die Inklusionsfassungen entsprechender Titel in Wettbewerben und Nebenreihen. Das Festival kooperiert in diesem Jahr erneut mit dem App-basierten System von „Greta & Starks“. Auf dem für Sehbeeinträchtigte und Hörgeschädigte konzipierte System werden die entsprechenden Titel eigens für die Dauer des Festivals angelegt. Nach Download und Installation der App können die Dienste bequem und in jedem beliebigen Kino, in dem die ausgestatteten Filme laufen, genutzt werden. Besucher·innen dieser Vorstellungen können ihre eigenen Smartphones oder Tablets (Android oder iOS) nutzen oder Kopfhörer und Displays im CineStar (Info-Counter) ausleihen und damit über Greta & Starks Audiodeskription und Hörunterstützung sowie eigens erstellte Untertitel für Gehörlose empfangen. Zudem wird die Eröffnung des Filmfestivals am 20. Januar 2020 von Gebärdendolmetscher·innen übersetzt. Der anschließende Eröffnungsfilm DARKROOM ist wie beschrieben über Greta & Starks für Sehbeeinträchtigte und Hörgeschädigte entsprechend ausgestattet. Die Preisverleihung am 25. Januar 2020 wird ebenfalls simultan von zwei Gebärdendolmetscher·innen übersetzt. Informationen zu allen verfügbaren Filmen und ihre exakten Vorführtermine finden Sie unter www.ffmop.de 41. filmfestival max ophüls preis 69

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